Revision history for AfterEid


Revision [9297]

Last edited on 2013-08-15 17:27:14 by BlogSufi
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**After Eid**


Revision [9267]

Edited on 2013-08-14 11:17:15 by BlogSufi
Additions:
**Nach dem `Id**
Es ist der zweite Tag des Ramadan `Id. Möge unser `Id gesegnet sein, möge es geehrt sein. An
jedem `Id werden die Menschen mit einem Ehrengewand bekleidet. Hören wir, was für eine Erklärung
Shah Mardan seinen Yaran geben wird. Es sind nur ein paar Worte, aber was können wir
tun? Sie sind nicht von uns, aber wir können vielleicht Adab von den Heiligen lernen. Willkommen,
ihr kamt mit Gutem. Mögen wir im Guten bleiben und im Guten gehen. Mach weiter, o
Shah Mardan, deine Yaran sind deine Bewunderer. Dastur ya Sahibu l-Imdad, die Hilfe, Imdad,
Shah Mardans reicht von Ost nach West. Was wir hier hören, ist etwas von den Juwelen, die der
heilige Shah Mardan uns gewährt. Hören wir zu! Lernen wir etwas, das uns von Nutzen ist. Möge
unser Tag nicht umsonst verbracht werden! Mögen wir etwas lernen, was uns vor dem Gefängnis
dieser Dunya bewahrt und uns näher zu den Menschen bringt, die Heiligkeit, Qudsiyya,
tragen, näher zu den Menschen, die wie Shah Mardan sind und Heiligkeit tragen. "Al-Mar'u ma`a
Ahabb."
O unser Herr, gewährte uns eine Macht.. Es ist nicht recht, das Allah dem Allmächtigen direkt zu
sagen. Es gibt die Heiligen, die Hilfe leisten können. Hier ist er, Shah Mardan. Es kommt uns
nicht zu, Allah direkt anzusprechen. Es kommt uns nicht zu. Jeder sollte seine Stufe kennen.
Marhaba, Shaykh Mehmet Effendi. Marhaba, unser Enkel. Jeder Mensch sollte sein Vermögen
kennen. Und was gewinnen wir durch Wissen? Mach weiter, o Shah Mardan. Was bekommen
wir? Wir bekommen die Göttlichen Gaben, Ilahi Lutf. Durch wen? Durch Habibullah. Und wie
kannst du einen Weg finden, ihn zu erreichen? Du findest ihn durch die Heiligen wie Shah
Mardan. Suche sie! Dastur ya Rijalallah. Dastur ya Shah Mardan. Wir sind "Wa Khuliqa l-Insanu
Da`ifaa" (4:28) - schwach geschaffen, Hadji, das heißt unsere Macht ist je nach unserem Vermögen.
Eine Ameise hat auch Macht. Sie erwartet nicht, etwas darüber hinaus zu tun. In Übereinstimmung
damit pickt und trägt sie ein bißchen Essen in ihrem Maul. Sie tut eine Pflicht, einen
Dienst. Genau wie wir, die Kinder Adams, verantwortlich, mukallaf, sind. Was den Befehl nicht
einhalten muß, ist in der Tierkategorie. Wir sind verpflichtet den Befehl einzuhalten. Deshalb
sollten wir streng und genau wissen, was dieser Befehl ist. Und laß es uns von dir hören, o Shah
Mardan. Deine Yaran bewundern dich.
Wie schön, wie schön, wie schön! O Herr, Du bekleidetest uns mit Schönheit, nicht Häßlichkeit.
Allahu Akbar! Er (swt) erschuf den Menschen schön. Shaytan wurde eifersüchtig darauf, Shaykh
Mehmet Effendi. Als Shaytan die Schönheit im Propheten Adam sah, wurde er eifersüchtig und
sagte: Nein, das ist angemessen für mich. Dein Schöpfer ist es, Der weiß,was angemessen oder
nicht angemessen ist für dich. Er sagt 'Nein'. Diese Schönheit, dieses Sultanat sollte mir gegeben
werden. Ya Rabbi, wir haben keinen Anspruch auf Sultanat. Mach weiter, o Shah Mardan. Wir
haben keinen Anspruch auf das Sultanat. Die Krone des Sultanats wurde angelegt zusammen mit
dem Kalifat, aber das ist nicht unser Anspruch. "Wa idh Qala Rabbuka li l-Mala'ikati inni Ja´ilun
fi l-Ardi Khalifa" - Und als dein Herr zu den Engeln sagte: Ich bin dabei, auf der Erde einen
Khalifa einzusetzen (2:30). Allahu Akbar wa A`zam. Allahu Akbar. O unser Herr, vergib uns.
Wir sollten uns selbst kennen. Wer sich nicht selbst kennt, ist ein Tier. Kennt euch selbst! Kennt
euere Attribute. Wisset, was ihr tun solltet. Wisset auch, was ihr erreichen solltet. Das ist eine
wichtige Sache.
Okay, er sagte über diese Sache, Shah Mardan Hz sagt: O meine Yaran, sagen wir: Bismillahi
Rahmani r-Rahim. Ohne zu sagen Bismillahi r-Rahmani r-Rahim, öffnen sich diese Türen nicht.
Allahu Akbar. Der Schlüssel zu jeder Tür ist Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. O unser Herr,
Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Mögen wir auch sagen Bismillahi r-Rahmani r-Rahim von dieser
heiligen Zunge Shah Mardans. Aber wir können nicht so sprechen, wie er spricht. Bismillahi r-
Rahmani r-Rahim. Es kam einmal auf den Propheten Adam herab. Es kam einmal auf den Propheten
Nuh herab. Wieviele Male kam es auf Ibrahim (as) herab - Bismillahi r-Rahmani r-
Rahim. Es kam herab und wurde wieder erhoben, das Bismillah. Es tat einen Dienst: Es rettete
den Propheten Ibrahim vor dem Feuer Nimrods. Nuh rezitierte das Bismillah, und es rettete ihn
vor der Flut. Es rettete vor dem Feuer Nimrods. Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Huuu. "Innahu
min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim" (27:30). In das Gewand der Größe,
Azamat, in das der Prophet Sulayman gekleidet wurde, wurde kein anderer Prophet gekleidet,
unser Sohn Shaykh Mehmet Effendi. Er herrschte über die Menschen und Djinn mit dem
Bismillah. Ja. Als dieser heilige Brief zur Königin von Saba ging, erschütterte es den Thron der
Königin von Saba. Warum? In dem Brief: "Innahu min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-
Rahmani r-Rahim." Ihr Thron, ihre Krone wurden zerstört, und sie selbst fiel nieder in Sajda.
O Leute des Buches, die an die Bibel glauben, die an die Torah glauben, stehen diese Geschichten
nicht in eueren Büchern? Ja, der Prophet Sulayman, den ihr König Salomon nennt, König
Salomon, Sulayman, der Sultan Sulayman, der geliebte Diener Allahs, hielt mehr als andere
Propheten die äußerliche Macht und herrschte über Menschen und Djinn. Sie veranlassen uns, es
immer wieder zu sagen, damit die Barakah auf uns kommt. "Innahu min Sulaymana" - dieser
heilige Brief kam vom Propheten Sulayman. "Wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim" "Wa
innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim" Der Prophet Sulayman wurde mit dem Gewand der
Azamat und dem Sultanat bekleidet, was die Königin von Saba beanspruchte. Es fiel, und nichts
blieb davon. Allah der Allmächtige gewährte es den Dienern der Nation Muhammads (saws).
"Innahu min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim." Er (swt) gewährte es uns. Er
(Sulayman) benutzte es einmal, und es war genug für ihn. Er (swt) erlaubte uns, es unser ganzes
Leben lang zu sagen zu Ehren Seines Habib (saws). "Iqra' Bismi Rabbika lladhi Khalaqa" (96:1)
- Lies mit der Bismillah. "Iqra' Bismi Rabbika lladhi Khalaqa" (96:1). Lies mit der Nennung des
Majestätischen Namens des Schöpfers. Lies! Was soll ich lesen? Er (swt) sagte: Lies! Lies o
Mein Geliebter!
Mach weiter, o Shah Mardan. Also in Versammlungen wie dieser schreiben wir es Shah Mardan
zu. Wir sagen: Wir brauchen auch Adab in diesem Leben. Was sollte unser Adab sein? Was ist
unsere Aufgabe in der Dunya? Zu essen, zu trinken und dann die Toilette zu füllen? Was ist das?
Ist das unsere Aufgabe in der Dunya? Sagt, o Leute des Buches! Laßt ihren Papst sprechen! Laßt
ihre Rabbiner sprechen! Ist unsere Aufgabe in der Dunya, zu essen, zu trinken und die Toilette
zu füllen? Ist es das? Erschuf Allah uns dafür? A`udhu Billah, A`udhu Billah. "Wa ma Khalaqtu
l-Jinna wa l-Insa illa li Ya`buduni" (51:56). Ich erschuf Menschen und Djinn nur, um Mir zu dienen.
Wie erreichst du die Stufe der Dienerschaft? Shaykh Mehmet Effendi, es kann durch den
Rang des Wissens erreicht werden, der den Menschen gegeben ist. Allahu Akbar, Allahu Akbar,
Allahu Akbar wa Lillahi l-Hamd. Sagt, o Gelehrte des Islam, warum sagt ihr das nicht den Muslimen,
die auf den Straßen herumwandern? Warum sagt ihr es nicht, o die, die sagen: Ich glaube
an die Torah? Machte der Prophet Musa Waffen, Kanonen gegen Pharaoh? Warum hätte er Waffen
brauchen sollen? Der Prophet Musa war bekleidet mit der Azamat des Bismillah, deshalb
wurde Pharao zusammen mit seinem Thron vernichtet.
Sagt "Bismillahi r-Rahmani r-Rahim", und all euere Schwierigkeiten werden sich öffnen, o Kinder
Adams. Fürchtet einander nicht, fürchtet Den, Der euch erschuf. Er ist Allahu Dhu l-Jalal.
Wenn Er (swt) Erlaubnis gibt, kann einer von euch zuschlagen und euch alle erledigen. Azamat!
Allah ist Der, Der die Kinder Adams mit dem Gewand der Azamat bekleidet. Es gibt manche,
die es tragen, und manche, die nicht. Die damit bekleidet sind, sind unbekannt, die, die nicht,
sind auf der Straße. "Illa li Ya`buduni" (51:56). Ich erschuf sie, so daß sie Mich anbeten. Ihr
wurdet nicht erschaffen für Gold und Silber auf der Erde, nicht dafür, Reichtum zu beanspruchen,
nicht um einander zu töten, zu zerstören, zu verbrennen. Schande auf die Leute, denen das
Buch gegeben wurde, daß sie das nicht sagen, und auch nur sehr wenige von den Leuten des
Islam sagen es. Ich erschuf die Menschen, und möge es einen Sultan für sie geben! Man kann
nicht gegen einen Sultan kämpfen. Kann er? Wie kannst du gegen den Sultan kämpfen? Du bist
ein normaler Mensch. Du hast nicht viel von einer Besonderheit. Wie kannst du gegen einen Sultan
kämpfen, an dessen Tür du stehst? Was bedeutet das? Der Mensch ist Mensch mit seinem
Respekt. Wer keinen Respekt hat, hat keinen Adab. Wer keinen Adab hat, ist ein Tier. Es tut
einem leid, daß die Menschen von heute ihre Herrlichkeit nicht kennen.
Allah der Allmächtige sagte: "Wa la Taqtulu Anfusakum" (4:29). Ist es nicht so? Es gibt den Befehl,
der besagt: Tötet nicht! Wie könnt ihr den Befehl mißachten? Machte Allah, Der euch mit
dem Gewand des Sultanats bekleidete, euch zum Sultan, damit ihr Seine Diener töten könnt?
Hasha. Mach weiter, o Shah Mardan, deine Yaran bewundern dich. Mögen wir rein sein, mögen
wir schön sein. Mögen wir mit Liebe und Sehnen erfüllt sein. Mögen wir mit der Liebe unseres
Herrn erfüllt sein! Durch wessen Weg? Durch den Propheten des Zeitenendes (saws). Lernt
Adab. "Addabani Rabbi". Lehrt das, o Gelehrte Ägyptens! Warum habt ihr diese Menschen keinen
Adab gelehrt? Manche sagten "Ikhwan", manche sagten 'Affen', manche sagten 'Tiere'. Hasha.
Warum sagt ihr nicht "Insan `ala Wazni Sultan" - Der Mensch ist Sultan? Der Sultan ist
jemand, der des Respektes würdig ist. Hat uns Allah mit diesem Sultanat bekleidet? Ja. Wenn ja,
dann bewahrt es! Mach weiter, o Shah Mardan. Ma sha' Allah. Du bist Subhan ya Rabbana. Du
bist Sultan ya Rabbana. Mehre uns an Kraft, o Shah Mardan. Mögen wir schön sein, mögen wir
rein sein. Mögen wir zuvorkommend sein.
Nun, in dieser Zeit jetzt, sehe ich, daß die Menschen nichts anderes zu tun haben, als den Weg
der Ausschmückung ihres Egos und der Befriedigung ihrer tierischen Begierden. Wie stellst du
es fest? Es gibt keine Religion, keinen Glauben, keinen Islam. Was ist ein Mensch, der keine Religion,
keinen Glauben hat? Nicht verantwortlich. Wer nicht verantwortlich ist, ist ein Tier. Sag,
o Papst, statt so das Kreuz zu machen, sag ein paar Worte. Was sagte der Prophet Jesus? Sagte er
euch, daß ihr Kirchen bauen und Glockentürme dafür machen sollt? Ding dong, ding dong, ding
dong, ding dong. Welcher Prophet tat das? Welche Religion hat das Läuten von Glocken? Aufgrund
von welchem Befehl sagte der Prophet Jesus seiner Nation, Glocken zu machen? Macht
Glocken und läutet sie! Glocken sind Rasseln um den Hals von Tieren. Es ziemt sich nicht für
den Menschen. Sprecht den Menschen in der Sprache der Menschen an. Sag, o Papst: Leute,
kommt zu euerem Schöpfer zur Dienerschaft. Laßt das Kämpfen. Denn wenn diese Welt heute
auch euere ist, wird sie morgen jemand anders gehören. Seid nicht gierig auf diese Dunya. Weil
der Prophet Jesus kam und ein Gewand hatte und ging und dasselbe Gewand hatte. Allahu
Akbar, Allahu Akbar. Hatte der Prophet Jesus ein zweites Gewand? Allahu Akbar. Was für ein
Sultan er war!
Er kam, um die Nationen, die Menschen die Wege zu lehren, Haqq, die Wahrheit, zu erreichen.
Wer die Wahrheit nicht anerkannte, stand gegen ihn, wollte ihn nicht. Die ihn nicht wollten, sind
Shaytane. Mach weiter, o Shah Mardan. Unsere Lage ist offensichtlich für dich. Es ist nicht nötig
zu erklären, du siehst unsere Lage. Shaytan nahm den Menschen ihre Menschlichkeit. Sie folgen
Shaytan, und folgen nicht dem Befehl ar-Rahmans. Allahu Akbar Azamu wa Ajal Subhanahu wa
Ta`ala. Er (swt) ist nicht zufrieden mit dieser unserer Lage. Die Menschen, die in dieser Zeit
leben, Shaykh Mehmet Effendi, für ihre Begierden, das heißt für ihre eigenen egoistischen Begierden..
Ashar ma Ubid, ma Ubid, das Schlimmste, das je verehrt wurde. Die Menschen, die
ihren egoistischen Begierden folgen, sind die bösesten, heißt es. Ist es nicht so? Ihr könnt es
richtigstellen. Sagte Allah der Allmächtige euch, daß ihr hohe Gebäude bauen, schöne Kleider
tragen, der Mode folgen, eueren Körper entblößen sollt?
O Muslime, was ist diese euere Lage? Ihr habt das `Id gefeiert, den Ramadan gefastet, aber jetzt,
da der Ramadan vorbei ist, kehrt ihr wieder zu euerem alten Leben zurück und macht eine
Schweinerei daraus. Ihr habt euere Lage im Ramadan vergessen und seid wieder in diese dreckigen
Löcher gefallen, ihre Frauen in eine Art und ihre Männer in eine andere. Sie sind wie
Herden, die nicht wissen, was sie tun. Nun, einer, der das Oberhaupt eines Landes ist, las eine
Khutba bei den `Id Feierlichkeiten, seine eigene Khutba: O Leute, wir haben den Ramadan vollendet.
Jetzt ist es `Id, und was im Ramadan verboten war, ist jetzt erlaubt, mubah. Was erlaubten
sie, indem sie es "mubah" nannten? Sie erlaubten alle möglichen schmutzigen Dinge, alle Arten
davon. Die Menschen, die Menschen der muslimischen Länder begannen wieder, hinter Essen,
Trinken und schicker Kleidung herzulaufen. Das heißt, die Religion der heutigen Menschen, die
beanspruchen, Muslime zu sein, ist "ashar ma Ubid hawa n-Nafis" - Das Schlimmste, was je
verehrt wurde, sind die Launen des Egos. Was ist ihre Religion? Die Dinge zu tun, die ihnen
gefallen, die sie genießen, und ihren egoistischen Stolz zu befriedigen.
So planen Frauen und Männer und berechnen so, um ihre schmutzigen egoistischen Begierden
auszuüben: Ramadan ist vorbei. Tauchen wir jetzt ins Meer, gehen wir zu den Einkaufszentren
und wandern wir in ihre Spielhallen. Schande auf sie. Allah erschuf den Menschen nicht, um zu
spielen. Sammelt euch! Sonst wird der, der euch sammelt, kommen. Möge Allah uns vergeben.
Möge Allah uns vergeben. Wenn der Ramadan vorbei ist, geht es wieder zur selben Routine.
Macht was ihr wollt, fürchtet euch nicht. Und dann? "Duribat `alayhimu dh-Dhillatu wa l-
Maskanatu" (2:61). Ist der Vers nicht so? Auf den Nacken dieser Kinder Adams "Maskanat", sie
sind elend, miskin. "Dhillat", sie sind erniedrigt, dhalil, und elend, miskin. Es gibt keinen reinen
Menschen mehr, der aufrecht und gerade geht und bereit steht in der Gegenwart seines Herrn.
Deshalb: Und es wurde ihne Erniedrigung und Elend auferlegt (2:61). Es gibt Erniedrigung und
Elend auf allen Menschen. Sie sind erniedrigt. Dieses "Duribat `alayhimu dh-Dhillatu wa l-
Maskanatu", jetzt ist allen Menschen ein Zaumzeug der Erniedrigung angelegt. Deshalb sagen
sie: Wir sind es müde, das zu tragen. Tragen wir es nicht und finden wir eine andere Methode.
Welche andere Methode können sie finden?
Wenn ihr die Ehre zurückweist, die der Islam brachte, kann es für euch eine Ehre geben? Ihr
könnt keinen anderen Weg oder andere Methode finden. Ihr geht nur ins Verderben. "Duribat
`alayhimu dh-Dhillatu wa l-Maskanatu". Die ganze Welt wandert durch die Straßen in einem erniedrigten
Zustand. Es gab so etwas früher nicht. Sie sind sowohl erniedrigt als auch elend. Sie
haben alle möglichen Krankheiten. Sie haben alle irgendeine schlimme Krankheit, Frauen haben
eine eigene und Männer haben eine eigene. Und als Strafe gibt es Erniedrigung und Elend für
sie. Ein Gläubiger ist hoch, er ist erhaben. Wenn Allah der Allmächtige Seinem Diener eine Bestrafung
gibt, Jaza'an Wifaqa, gibt Er (swt) eine angemessene Bestrafung. Laßt sie weiter schreien,
brüllen. Laßt sie Kanonen abfeuern, verbrennen, zerstören. Sie haben nichts zu gewinnen,
noch ist etwas Gutes in dem, was sie tun. Eines Tages werden sie sie auch schlagen. Allah wird
die erniedrigen, die die Menschen erniedrigen. Allah machte die Menschen stark, Aziz, gewährte
ihnen einen hohen Rang, einen Rang höher als der der Engel. Wenn ihr sie niedrig macht, kommen
die Menschen, die euch noch niedriger machen.
O unser Herr, mögest Du uns mit einem Gewand bekleiden von der Ansprache Shah Mardans,
der die Weisen des Adab bewahrt und sie uns lehrt. Mögest Du uns mit dem ehrenwerten Gewand
der Dienerschaft bekleiden, das auf die Ka`ba al-Muazzama herabkommt, und jene
verstoßen, die es abstreifen und wegwerfen. Viele warfen das Gewand der Dienerschaft weg und
wurden Tiere ihres dreckigen Egos. Sie haben keine andere Aufgabe. Was immer ich will, tue
ich. Sie haben nichts anderes. Möge Allah unsere Gesichter nicht häßlich machen! Mögen unsere
Gesichter nicht häßlich werden, und möge Er unsere Herzen auch nicht in Dunkelheit, Dhulm,
werfen. Bittet darum. Sagen wir: Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Marschiert und fürchtet euch
nicht! Fatiha. Wohin gehst du? Ich gehe zum Grab von Abu Ayyub Sultan. Okay, aber was ist
das? Dein Gewand war anders gestern. Was können wir tun? Wir gehen zu Abu Ayyub Sultan
bedeckt. Nun, wird er dich überhaupt angucken? Du entblößt dich für die, die dich angucken,
und bedeckst dich für die, die dich nicht angucken. Das ist das Tun der Türken. Sie gehen bedeckt
zum Besuch der Awliya und dann, danach, öffnen sie sich wie Rosen. Es ist eine Schande.
Man kann so nicht Muslim sein. "Duribat `alayhimu dh-Dhillatu wa l-Maskanatu" - Erniedrigung
und Elend sind völlig angemessen für sie. Sie sind damit bekleidet und sie sind alle erniedrigt
und elend. Sammelt euch! O Nation des Islam, seid scheu vor Allah! Seid scheu vor Seinem Propheten!
Sammelt euch! Möge Allah uns vergeben! O unser Herr, sende uns einen Meister, der
uns sammelt. Sende uns einen wie Shah Mardan. Fatiha.


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