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Revision [10291]

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Revision [9616]

Edited on 2013-09-12 17:13:35 by BlogSufi
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**Al Wasilah**
Dastur ya Shah Mardan, deine geliebten Freunde sind voller Ehrfurcht für dich. Möge unser Tag
ein guter sein! Möge unsere Arbeit dem Guten dienen! Und mögen wir ein gutes Ende finden!
Ma sha' Allahu Kana. Bitte komm zu uns. O Leute, ihr müßt Shah Mardan zuhören und versuchen,
eueren Teil davon zu nehmen. Sagen wir Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Was erwartet der
Mensch? Was will er? Komm, o Shah Mardan. Was sucht der Mensch? Unsere Versammlung ist
die Versammlung Shah Mardans. Hören wir ihm zu! Was erwartet der Mensch? Das ist eine Frage.
Hören und lernen wir die Wege, die Shah Mardan im Begriff ist, uns zu zeigen. Der Mensch
erwartet etwas von dieser Welt. Also, von wem erwartet er es? Er erwartet es von Dem, Der ihn
erschuf und ihn in diese Welt sandte. Ein Mann wartet am Tor des Sultans. Von wem erwartet er
etwas? Erwartet er es von dem Torwächter des Sultans? Erwartet er es vom Sultan? Er erwartet
es vom Sultan. Marhaba. O geliebte Freunde Shah Mardans, seid frei von Sorge und entspannt
euch! Jene, die am Tor des Sultans stehen, sind sorglos. Sie sind entspannt, und sie sind geehrt.
Was will der Mensch? Er will Ehre. Allahu Akbar. Dastur, ey Shah Mardan. So ist es.
Was wollen wir in dieser Welt? Ein Haus, Land, Garten, Weingärten, Gold und Geld. Was
kommt Gutes zum Menschen von diesen Dingen? Warum wünscht er sie sich? Er will diese Dinge
als Mittel zum Gewinnen von Ehre. Das ist es. "Wa-btaghu ilayhi l-Wasila" (5:35), such die
Mittel, um Ihm nahe zu kommen. Der heilige Vers, "wa-btaghu" - Ibtigha, ibtigha bedeutet kein
gewöhnliches Anliegen oder Verlangen. Da ist das, und dann sagt Allah der Allmächtige auch:
"As'alu Llaha min Fadhlihi" - Bittet Allah von Seiner Freigiebigkeit. Shaykh Mehmet Effendi.
As'alu Llaha min Fadhlihi, bittet Allah den Allmächtigen um Seine Freigiebigkeit. As'alu Llaha
min Fadhlihi. Erbittet von der gnadenreichen Freigiebigkeit Allahs, auf Den ihr eueren Glauben
gerichtet habt. Wa btaghu ilayhi l-Wasila (5:35) - Such die Mittel, um Ihm nahe zu kommen. Es
sollte in euch ein unendliches Sehnen geben. Sagt nicht: Bis hierher! Wasila. Komm, o Shah
Mardan. Allahu Akbar. Da Allah Akbar ist, der Größte, besitzt auch Seine Gabe die größte Kraft.
Erbittet nichts von irgendjemand anderem. Wa btaghu ilayhi l-Wasila (5:35) Sucht, um Wasila
zu finden. Wozu? Um noch größere Nähe zu Allah dem Allmächtigen zu gewinnen. Wenn
Wasila erwähnt wird, sucht nach den Mitteln, nahe zu kommen. Allah Allah, Subhan Allah.
Wenn jemand plant, dem Sultan einen Besuch abzustatten, sucht er die Mittel, das zu tun. Er
sucht jemanden, der ihn einführt in die Gegenwart des Sultans. O Achtloser, warum suchst du
nicht die Mittel, um Zugang zur Gegenwart deines Schöpfers zu erlangen? Wa btaghu ilayhi l-
Wasila (5:35). O unser Herr, gib uns Kraft! Um Seines Geliebten willen, dies ist ein wichtiger
Punkt. Sucht die Mittel, um näher an Ihn heranzukommen, den Herrn der Macht und Herrlichkeit.
Komm, o Shah Mardan, komm und sei unser Mittel der Annäherung. Euch allen, die anwesend
sind, Marhaba. Und euch allen, die zuhören, Marhaban. Es sei angenehm und entspannt!
Inna Ardhi Wasi`atun fa Iyyaya Fa`budun" (29:56). Es gibt keine Begrenzung für Meinen Herrschaftsbereich.
Aber "inna Ardhi Wasi`atun fa Iyyaya Fa`budun" (29:56). Er sagt: Schaut nicht
auf Meine Bereiche, schaut stattdessen auf Mein Königreich. Wa btaghu ilayhi l-Wasila (5:35).
Um zu Meinem Königreich zu gelangen, müßt ihr nach den Mitteln suchen, es zu erreichen. Ya.
Sucht solche Mittel. Für uns ist es Shah Mardan, er ist unser Mittel, um uns Ihm zu nähern.
Wegen ihm haben wir Licht und Freude und Jubel. Er, der Allah vergißt, hat weder Fröhlichkeit,
noch Leichtigkeit, noch Glück. Es ist eine Schande für ihn. Ihr müßt versuchen, euch dem Herrn
der Herrlichkeit zu nähern. Ihr müßt Nähe zu Allahu Dhu l-Jalal, dem Sultan, suchen. O unser
Herr, laß uns zu denen gehören, die das verstehen!
O Shah Mardan, sage den Menschen, wie die Menschheit sein soll! Wozu sind sie zu Menschenwesen
gemacht worden? Was wurde ihnen befohlen zu tun? Ist der Mensch gekommen, um sich
in Kämpfen zu engagieren? Sind Menschen hier, um sich gegenseitig zu vernichten? Was ist es,
was der Mensch sich wünscht? Wa btaghu ilayhi l-Wasila (5:35). Um sich Ihm zu nähern, solltet
ihr jemanden haben, der ein gutes Wort für euch einlegt in der Gegenwart des Sultans. Er muß so
einen Anwalt finden. Sucht nach dem Wasila, dem Mittel, sagt Er, um nahe zu kommen. Seid
nicht wie ein Stück trockenes Holz. Eine Blume, Shaykh Mehmet Effendi, ist lebendig und treibt
frisch aus. Durch ihr frisches Grün wünscht sie, sich Allah dem Allmächtigen zu nähern. Selbst
ein grüner Grashalm wächst und bringt Blumen hervor. Wozu? Laß mich ihre Herzen gewinnen!
Laß mich Nähe gewinnen zu meinem Herrn, sagt er. Wie schön! Er sprießt aus dem Boden hervor,
aus der schwarzen Erde. Er wird grün und zeigt seine verschiedenen Farben. Für wen produziert
er solche Schönheit? Für wen tut er das? Ah, wenn wir das nur erkennen könnten! All die
verschiedenen Arten von Blumen, die verschiedenen Arten von Bäumen, die verschiedenen Arten
von Früchten, wozu wachsen und blühen sie alle und leuchten? Wa btaghu ilayhi l-Wasila
(5:35). Um des Herrn Wohlgefallen zu gewinnen.
Eh, wir sind Stücke trockenen Holzes geworden. Trockenes Holz. Unser Allmächtiger Herr sagt:
Nähert euch Mir! Ich werde euch einen Platz in Meinem ewigen Königreich gewähren, wo ihr
wohnen werdet in immerwährender Schönheit für alle Ewigkeit. Vertrocknet nicht und kommt
um. Allahu Akbar, Subhan Allah, Sultan Allah. Der Mensch bleibt in dieser Welt, um Vollkommenheit
für seine Schönheit zu finden. Ein winziges Kind zuckt und turnt herum. Wozu? Damit
es aufwächst und zu blühen beginnt. Damit seine Schönheit erscheint. Ein kleines Kind will
wachsen. Das ist, was ein kleines Kind will. Wenn es das nicht wollte, würde es akzeptieren, die
Milch seiner Mutter zu trinken? Es will wachsen, es will gesehen werden. Es wünscht, in sich
selbst die Gnade des Herrn der Herrlichkeit zu sehen, die Er ihm geschenkt hat, diesem winzigen
Kind. Deshalb saugt es die Milch seiner Mutter. Laß mich wachsen, laß mich aufleuchten! Laß
mich die Gnade meines Herrn sehen! Das ist sein Ziel und seine Absicht. O Leute, wenn ihr euch
nicht anstrengt, die Gnade des Herrn zu erblicken, seid ihr ein toter Holzklotz. Der Herr der
Macht und Herrlichkeit hat euch nicht geschaffen, ein toter Holzklotz zu sein. Allahu Akbar.
Bitte komm, o Shah Mardan. Wie schön er das sagt!
Er spricht über die Natur. Allah, Der die Natur in jedweder Hinsicht ausgeschmückt hat, wozu
gibt die Natur all diese Dinge? Damit sie ihrem Herrn schön erscheint, deshalb sucht sie, schön
zu sein. Sie sucht einen erfreulichen Zustand. Sie sucht Göttliche Gunst. Ein winzigkleiner Samen
beginnt zu wachsen. Eine winzige Sesamsaat beginnt zu sprießen. Sie trägt ein Geheimnis
in sich. Jede Saat trägt ein Geheimnis. Sie möchte ihr Geheimnis zeigen. Sie fällt zu Boden. Von
der Erde beginnt ihr Geheimnis zu erscheinen. Was die Menschheit betrifft, kann die Menschheit
ohne Geheimnis sein? Der Mensch hat auch ein Geheimnis. Er hat ein Göttliches Geheimnis. Damit
dieses Göttliche Geheimnis erscheint, hat Allah der Allmächtige ihn zur Erde herabgesandt.
O Herr, Du bist Subhan, Du bist Sultan, o Herr. Allahu Akbar. Das winzigste Samenkorn wird
darum kämpfen, durch die Erde zu brechen und auszukeimen. Eine Blume wird erscheinen. Sie
wird ihr Geheimnis zeigen. Es wird zur Blume oder zu einem Baum. Es wird zu einer Rose oder
einer Frucht. Sie hat ein Geheimnis, diese winzigkleine Saat. Eine Senfsaat, ya, beginnt zu wachsen.
Das Geheimnis darin wird offenbar werden. Allah der Allmächtige, der wahre Sultan des
Universums, läßt um dieser winzigen Saat willen die große Sonne aufgehen. Allahu Akbar,
Allahu Akbar.
O Menschheit, damit die Schönheit in euch enthüllt werde, hat er die Sonne untertan gemacht
und die Sterne am Himmel euch dienstbar. Er läßt den gesegneten Regen vom Himmel fallen.
Weil ihr das nicht wißt, regnet statt Gnade Zorn von den Himmeln auf euch herab. Überall gibt
es Überflutungen. Allah der Allmächtige hat diese Menschen nicht geschaffen, damit sie in einer
Flut dahingerafft werden. Möge Allah uns schützen! Allah der Allmächtige möchte, daß das Geheimnis
des Menschen offenbar wird. Allahu Akbar. Komm, o Shah Mardan. Die Menschheit ist
eine Herde geworden, die den Weg verloren hat. Was für eine Herde? "Wa idha l-Wuhushu
Hushirat" (81:5). Der Mensch ist freundlich. Er ist mit Güte geschaffen worden. Aber wenn er
seine Güte nicht mehr würdigt, wird er - zu was? Zu Wuhush - wilden Tieren. Wa idha l-
Wuhushu Hushirat (81:5). Es sind nicht die wilden Tiere aus den Wäldern, die in unsere Orte
einfallen, der Mensch selbst ist wild geworden. Er wird wild. Sie werden sich gegenseitig verschlingen,
einander vernichten. Schande auf sie! Allahu Dhu l-Jalal hat die Menschen nicht geschaffen,
damit sie sich gegenseitig vernichten. Ihr dürft nicht einmal auf eine Ameise treten.
Eine Ameise ist ein winziges Geschöpf, das Allah geschaffen hat. Sie sagt: Tretet nicht auf mich!
Achte auf deinen Weg, o Sohn des Menschen. So rufen ihn diese Tiere an, diese winzigen Tiere.
Was für ein schönes System, was für eine große Ordnung! Was für schöne Weisen des Adab!
Komm zu uns, o Shah Mardan. Wir haben unseren Adab verloren. Wenn du deinen Adab verlierst,
hast du alles verloren! Du wirst zu Dreck. Allahu Dhu l-Jalal hat euch nicht hierher gesandt,
damit ihr Dreck seid. Er sandte euch zur Erde herab, damit ihr Gold seid. Seid achtsam!
Wa btaghu ilayhi l-Wasila (5:35). Er sagte: Ihr müßt nach Wegen suchen, euch in Gold zu verwandeln.
Seid kein Dung. Seid keine Jauche! Er sandte euch hierher, um Gold zu werden. Vom
Paradies sandte Er euch hierher. Was sollt ihr tun? Gold werden. Im Paradies wurdet ihr nicht zu
Gold. Er sandte euch in die Welt dafür. Ihr bewegt euch in dieser Welt, lauft vor und zurück. Ihr
wißt nicht, was es ist, was ihr wirklich wollt. Es ist Gold, was ins Paradies gelangt, und kostbare
Juwelen. Dung kommt nicht hinein, noch Jauche. O Mensch, so viele Propheten sind gekommen,
um das zu lehren. Menschheit! Komm zu uns, o Shah Mardan. Wir kennen immer noch nicht unsere
eigene Identität. Wir wissen nicht, wer wir sind. Sie verschlingen sich gegenseitig. Wozu?
Ist die Welt nicht genug für euch? Warum fallt ihr über andere Leute her? Wenn ihr dankbar seid
für das, was euch gegeben wurde, wird Er euch 100x, 1000x so viel geben. Allah der Allmächtige
wird euch Ewigkeit geben.
Sprich darüber, o Papst! Steht das nicht im Evangelium? Schau, sag es deiner Nation! O Ulama
der Azhar, o Ulama Indiens und Chinas, wisset das und sprecht die Wahrheit. Seid ruhig und
führt keinen Krieg um dieser Dunya willen. Es ist um Gold zu werden oder um Wege zu finden,
die goldenen Juwelen wiederzuerlangen, die euch gegeben wurden, daß ihr zu diesem Ort gesandt
wurdet. Komm, o Shah Mardan. "Khalaqa l-Insan, `Allamahu l-Bayan" (55:3,4). Er erschuf
den Menschen. Wenn er sagt Bayan - Erklärung, müßt ihr suchen, was Er lehrte. O unser Herr, es
ist um die Weisen des Adab zu unterrichten, daß Shah Mardan gekommen ist. Ma sha' Allah. Es
gibt nicht nur einen, es gibt nicht nur eintausend, es gibt unzählige Shah Mardans. Es gibt grenzenlose,
unbeschreibliche Orte, die ihren Anteil von dieser Gnade erhalten, der Gnade, die von
den Himmeln herabkommt. Sie empfangen ihren Anteil. Von unter der Erde wächst eine gelbe
Blume hervor oder eine rote Blume, eine lila Blume, ein hoher Baum, ein kleiner Baum, eine Art
von Frucht, eine andere Art von Frucht, so daß der Mensch es sehen und daraus lernen kann.
O Menschheit! Ihr seid wesensmäßig das geheiligte Menschenwesen. Allah der Allmächtige rief
diese Schöpfung nicht ins Leben für Sich Selbst. Nein. Khallaqu l-`Azim - der große Schöpfer.
In einem Moment erschafft Er Millionen und Billionen von Universen wie dieses, gefüllt bis
obenhin. Wa Huwa l-Qadiru l-Muqtadir. Allah, Der mächtig ist und Der Macht schenkt. Komm,
o Shah Mardan. Deine Liebenden sind voller Ehrfurcht für dich. Vielen Dank sei Allah, daß Erfrischung
zu unserem Herzen kommt und unser Gesicht sich erhellt. Sagen wir Bismillahi r-
Rahmani r-Rahim. Verlaßt euch darauf. Solange euere Zunge hervorbringt Bismillahi r-Rahmani
r-Rahim, braucht ihr euch nicht zu fürchten. Es bedeutet, ihr haltet ein Göttliches Urteil in der
Hand. Nichts kann dem widerstehen. "Ya Sariyya l-Jabal, Jabal." Sayyidina `Umar, nicht wahr?
(Von Madina warnte er S. Sariyya vor einem Hinterhalt in Ägypten) Von welcher Entfernung er
(S. Umar) auch sprach mit dem Geheimnis zu seiner Verfügung, er konnte in einer Entfernung
von vielen Monaten gehört werden.
Der Mensch ist voller Geheimnisse. Nichts kommt seiner Schönheit gleich. Der Mensch ist
schön. Er ist nicht abscheulich. Wer abscheuliche Taten begeht, ist kein Mensch. Möge Allah
uns zu denen gehören lassen, die gute und reine Taten begehen. Komm zu uns, o Shah Mardan.
Al Fatiha. La ilaha illa Allah. La ilaha illa Allah. La ilaha illa Allah. Sayyidina Muhammadun
Habibullah, Rasulullah, Habibullah. Entferne uns nicht von unter deinem Banner, o Rasulullah!
O Shah Mardan. Führe uns unter das Banner von Allahs Geliebtem. Laß uns auch diese Ehre
haben. Sagen wir Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Mögen alle Tore geöffnet sein! Al Fatiha.


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