Revision history for AynulFijah


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{{image url="images/pics/random.php" title="Maulana Sheikh Nazim" class="left" alt=Pictures of Maulana Sheikh Nazim}}**Aynu-l Fijah**
ayyuha n-namlu udkhul? mas?kinakum (27:18) O you ants, said the leader of the ants, enter your
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**Aynu-l Fijah**
ayyuha n-namlu udkhul? mas?kinakum (27.18) O you ants, said the leader of the ants, enter your
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Revision [9124]

Edited on 2013-07-25 12:05:46 by BlogSufi
Additions:
**Aynu l?Fijah**
As-Salamu `alaykum, Ayyuha l-Hadirun. Kommt näher, setzt euch bequem hin, entspannt euch.
Allah hat uns befohlen, gelassen zu sein. Förmlichkeit, Er hat uns nicht Förmlichkeit auferlegt.
Nein. Wir sind keine Tiere. Ein Tier trägt Lasten, aber es ist damit zufrieden, es zu tun. Wir sind
Menschen. Die Menschheit hat eine besondere Art von Ehre. Der Mensch ist kein wildes Tier.
Der Mensch hat Ehre. Dastur, ay Shah Mardan. Ay Yaran Shah Mardans, wie schön ihr seid!
Seid schön. Wenn wir schön sein können, warum sollten wir häßlich sein? Allah hat uns schön
geschaffen. Er hat uns nicht häßlich geschaffen. "Inna Llaha Jamilun Yuhibbu l-Jamal" - Allah
ist schön und liebt das Schöne. "Ma sha' Allah, la Quwwata illa Billah" - Es gibt keine Macht
außer bei Allah. "Qawwi Dhafi fi Ridak" - o Herr, stärke mich in meiner Schwäche zu Deinem
Wohlgefallen. Marhaba. Ay Yaran Shah Mardans. Ein Gruß kommt zu uns, und auch wir geben
einen Gruß den Liebenden Shah Mardans, seinen geliebten Freunden. "Ma sha' Allah kan wa ma
lam Yasha' lam Yakun." Willkommen, o Oberhaupt dieser Versammlung, Reisende auf dem
Weg und Menschen im allgemeinen. Willkommen! Möget ihr glücklich und freudig sein! Dank
sei Allah. Möge unsere Versammlung hier gesegnet sein. Möge unsere Versammlung die Versammlung
Shah Mardans sein. Eine reine Versammlung. Laßt uns wenigstens Zuhörer sein in
der Versammlung dieses Löwen.
Komm zu uns, ay Shah Mardan. Komm und sprich zu uns. Erwecke uns, wecke uns auf. Zu
erwecken ist Shah Mardans Aufgabe, al-Hamdulillah wa Shukrulillah wa s-Salatu wa s-Salam
`ala Habibillah, Sayyidi l-Awwalin wa l-Akhirin. Dank sei Allah. Es ist uns wieder einmal gewährt
worden, zu leben, um diesen gesegneten Monat zu sehen. Wir sind im gesegneten Monat
Ramadan. Mögen unsere Gesichter leuchten mit Licht, mögen unsere Herzen erfüllt sein mit
Licht. Das ist, was unser Allmächtiger Herr sich wünscht. Allah ist schön, "Inna Llaha Jamilun
Yuhibbu l-Jamal". Allah der Allmächtige ist der Meister der Absoluten Schönheit. Allahu Dhu l-
Jalal sagt: Ich liebe, was schön ist. Er erschuf alles in Schönheit. Allah der Allmächtige erschuf
uns, um schön zu sein. Er erschuf uns nicht, um häßlich zu sein. O unser Herr, Du, Der Absolute
Glorie und Herrschaft besitzt, die Diener eines so glorreichen Herrn können nicht verächtlich
sein. Ihr müßt das wissen. Jalil Allah, Jalla Jalaluhu. Die Diener Allahs des Glorreichen
Subhanahu wa Ta`ala können nicht verächtlich sein. Er ist so ein Sultan, daß Er Seine Diener
nicht in Verächtlichkeit kleidet. Gott bewahre! Unmöglich!
O unser Herr, Du hast uns mit dem herrlichsten Gewand bekleidet, für das selbst die edlen Engel
uns beneideten, aber Er sagte ihnen: Nein! Dieses Ehrengewand ist nicht für euch! Ich bekleide
euch mit einem anderen. Dieser ist Mein Khalifa, Mein Vertreter. Aman ya Rabbi. Welche Ehre!
Da verstummten die Engel. Komm, o Shah Mardan, deine Worte haben Kraft. Die Heiligen sind
bekleidet mit dem Attribut Shah Mardans. Jeder Heilige besitzt dieses Attrubut, Shaykh Mehmet
Effendi, jeder Heilige muß etwas von Shah Mardans ehrfurchtgebietenden Eigenschaften haben.
Er kann nicht erbärmlich und widerwärtig sein. Diese Diener, die geistig mit Shah Mardan verbunden
sind, können nie verächtlich sein. Allah erschuf die Söhne Adams und machte sie nicht
widerwärtig. Shaykh Mehmet Effendi, Gott bewahre! Allah sagt nicht: Ich erschuf ihn, damit er
erbärmlich ist, und er ist Mein Vertreter. Gott bewahre! Ma sha' Allah kan. Allah Allah. Was
Allah bestimmt hat, kam ins Sein. Würde Allah sagen: Dies ist Mein Vertreter, und Ich machte
ihn widerwärtig? O unwissende Menschen, ihr lernt einfach nicht! Lernt von Shah Mardan! Was
für eine schöne Rede! Allahu Dhu l-Jalal sagt: "Wa laqad Karramna Bani Adama" (17:70). Den
Kindern Adams wurde Göttliche Gnade gegeben, sagte Er. O unser Herr, bekleide uns auch mit
dieser Gnade, sagten die Engel. Nein. Ich habe sie ihnen gegeben. Komm, o Shah Mardan, die
Nachrichten, die du bringst, sind genau angemessen für deine geliebten Freunde.
Sagen wir: Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Wenn ihr die Basmala vergeßt, habt ihr alles vergessen.
Wenn ihr die Basmala vergessen habt, werden sie euch auch vergessen. Wenn ihr die Basmala
sagt, werden sie euch nicht übersehen. Komm, o Shah Mardan. Bismillahi r-Rahmani r-
Rahim. Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. O Liebende Shah
Mardans. Er kam mit der Basmala, der Quelle des Adab. Das Gesicht dessen, der sagt Bismillahi
r-Rahmani r-Rahim wird schön sein. Es kann nicht häßlich sein. Allah hat die Söhne Adams
nicht geschaffen, um häßlich zu sein. Gott bewahre! Unser Herr hat die Söhne Adams, die Er als
Seine Vertreter ernannt hat, nicht geschaffen, um häßlich sein. Gott bewahre! Was uns häßlich
macht, und was uns häßlich zu machen wünscht, ist das Böse Shaytans. Der böse Shaytan und
unser eigenes Nafs sind, was uns häßlich macht. O Herr, Dank sei Dir, Preis und Ehre sei Dir für
die Lichter, die in diesem gesegneten Monat Ramadan herabkommen. Laßt uns lieben, o meine
Zuhörer, o Liebende Shah Mardans, die hier versammelt sind. Jubeln wir! Was sagen sie, wenn
sie in den Spiegel gucken? "Allahumma Ahsanta Khalqi fa Ahsin Khuluqi." Wie schön hast Du
uns erschaffen! Seht in den Spiegel und sprecht diese Worte. Wie schön hast Du uns gemacht, o
unser Herr. Um des Geliebten Allahs willen, hast Du uns gegeben, hast Du uns mit einem Tropfen
dieses Schönheitsozeans bekleidet, o mein Herr. Diese große Ehre zu erlangen, Dank zu sagen,
das ist unsere Pflicht, unsere allererste Pflicht. Seht in den Spiegel und sagt: "Alhamdulillah
lladhi Ahsana Khalqi!" Preis und Dank unserem Herrn, der uns so schön geschaffen hat! Preist
Ihn. Der Herr sagt: Ich werde die Segnungen mehren.
Komm, o Shah Mardan. Sprich vom Feind des Menschen. Als Allah der Allmächtige den Menschen
erhob und auf den Thron der Erhabenheit setzte, auf den Thron der Majestät über alle
Schöpfung, bekam Shaytan einen Wutanfall. Denn Shaytan hegte Eifersucht in seinem Herzen,
scheint es. Er hatte arglistig versucht, sich selbst auf diesen Thron zu setzen. Als er jemand anders
gegeben wurde, rebellierte er gegen den Herrn. Aman ya Rabbi. Laß uns nicht zu diesen
Rebellischen gehören! Er sagte: Ich wollte diesen Thron einnehmen. Ich erfüllte alle Himmel
und Erden mit meinem Gottesdienst, und es war mein Wunsch, mich auf diesem Thron der Autorität
niederzulassen. Das Wort erging an ihn: Nein, das ist nicht für dich. Ich haben Meinem
Vertreter dieses Gewand der Würde und Majestät gegeben, das gemacht ist aus Schönheit von
Meiner Göttlichen Schönheit, aus Majestät von Meiner Göttlichen Majestät, aus Meiner Göttlichen
Vollkommenheit und Glorie und Ehre. Ich habe ihn auf diesen Thron gesetzt, den Menschen,
das geheiligte Menschenwesen. Dank sei unserem freigebigen Herrn, Der uns zu den
Söhnen Adams gehören läßt, die geehrt sind. "Wa laqad Karramna Bani Adama" (17:70). Der
Sultan der Awliya, Shaykh Mehmet Effendi, Großshaykh pflegte diese Verse in jeder Versammlung
zu erwähnen: "Wa laqad Karramna Bani Adama" (17:70). Um Meiner erhabenen Glorie
willen habe Ich die Menschheit in eine so hohe Position gebracht, wie sie kein anderes Geschöpf
je erreichen kann. Dank sei Allah. Er gibt uns keine Schwäche.
Ay Yaran Shah Mardans. O meine geliebten Freunde, o meine Gefährten! Laßt euch das gesagt
sein! Was uns zu sagen gegeben wurde, was von oben kommt, ist von den Worten von Allahs
Geliebtem, von den Worten der Autorität dessen, den Allah als den Prinzen der Schöpfung erschaffen
hat. Ihm wurde die Fähigkeit gegeben, Menschen anzusprechen, unserem edlen Propheten.
Er war auf den Thron gesetzt worden, Hadji Mehmet. Abu Bakr, du kennst ihn nicht, du hast
ihn nie gekannt. Oder? Die Tochter Abu Bakrs hatte ein Kind. Er saß so da. In der Versammlung.
Dies ist eine Geschichte. Aber ich, wir sahen das. Da waren Fliegen. Dieses Kind, vielleicht
war er ein wenig dumm oder einfach? Er war ein langsames Kind. Fliegen schwirrten
überall herum. Seine Mutter sagte ihm: Treib sie weg! Wedel mit der Hand, um die Fliegen wegzutreiben.
Das Kind machte so. Er erhob die Hand nicht höher, nur bis hier. Wie ein Narr, ein
Einfaltspinsel. Allah hat uns nicht geschaffen, um Dummköpfe zu sein. Gott bewahre! Gott
bewahre! Der Mensch ist nicht dumm. Er ist kein Narr. Er geht nicht ziellos herum, noch ist er
schamlos. Der Mensch ist der Sultan auf diesem Thron. Der Mensch ist mit dem Rang der Autorität
geschmückt, ihm übertragen vom Herrn der Macht und Glorie.
Kennt euch selbst, o Menschheit. Wenn ihr wißt, wer ihr seid, werdet ihr Adab haben. Es ist,
wenn ihr nicht wißt, wer ihr seid, daß ihr eueren Adab verliert. Komm, o Shah Mardan. Der
Mensch, Allahu Akbar. "Khalaqa l-Insan, `Allamahu l-Bayan" - Er hat den Menschen erschaffen.
Er hat ihn die klare Darlegung gelehrt (55:3,4). Ist es nicht so, Shaykh Mehmet Effendi? "Ar-
Rahman... Khalaqa l-Insan, `Allamahu l-Bayan" (55:3,4). Shah Mardan, der Erbe des Propheten,
dem dieses Wissen gegeben wurde, das Erbe des Vaters des Propheten der Letzten Zeit, Sayyidina
`Ali. Shah Mardan, es wurde ihm gegeben. Addabani Rabbi, sagte der Prophet, `alayhi s-
Salatu wa s-Salam. Mein Herr lehrte mich Adab. Wer ist da? Wer könnte fortgeschrittener im
Adab sein als er? Wer läßt es dem Menschen an Adab mangeln? Es ist Shaytan. Shaytan versucht
mit all seinen Mitteln, die Menschen von der Ehre der Menschheit zu trennen. Selbst heute
und bis zum Gerichtstag arbeitet Shaytan daran, dem Menschen die Ehre zu nehmen. Du kannst
sie nicht wegnehmen, sagt Er. Was Wir ihm gaben, kannst du nicht wegnehmen. Er läßt sie
handeln, wie er will. Wenn der Sohn des Sultans sich auf zuchtlose Weise benimmt, kann sich
niemand einmischen. Er ist der Sohn des Sultans. Jeder sagt: Er ist der Sohn des Sultans, wir
lassen uns nicht darin verwickeln. Der Sohn des Sultans zu sein, ist eine Sache, aber der Diener
des Herrn der Glorie zu sein, ist etwas anderes.
Seht in den Spiegel. Ihr solltet das Licht auf eueren Gesichtern sehen. Wenn ihr nicht blind seid,
solltet ihr es sehen. Allah, Subhanahu wa Ta`ala gab jedem Menschen Licht. Ya Rabbi. Laß uns
nicht ohne Licht, o Herr. Um dieses heiligen Monats willen, o mein Herr, send uns, o mein Herr,
einen Sultan, der Shaytans Anzahl auf null bringt, damit wir auf Deinem Weg gehen können. O
mein Herr, mehre unsere Liebe und Sehnsucht, so daß wir wissen können, was wir tun müssen.
Heutzutage weiß die Menschheit nicht, was sie tun soll. Die Menschen denken, sie sind auf dieser
Welt, um sich gegenseitig zu töten. Mein Thron ist höher als deiner! Ja, oder mein Land ist
größer als deins, oder es sollte größer sein! Das sind die wertlosen Ziele, die sie verfolgen. Verglichen
mit den Göttlichen Segnungen, die Allah Dhu l-Jalal uns gewährt hat, was ist diese
Welt? Sie ist Müll. O unser Herr, unser Herr, der uns zum Sprechen bringt. Ay Shah Mardan,
komm zu uns, o Löwe der Löwen. Sende uns einen deiner reinen Nachkommen, um uns zu unterrichten
und zu erziehen, damit die Menschheit diszipliniert und erzogen werden kann. Sonst,
sagt Er (swt), lasse Ich sie übereinander herfallen und sich gegenseitig angreifen. Wenn der
Mensch die Möglichkeit der Menschheit nicht wahrnimmt, werde Ich den Herrschaftsbereich des
Menschen zerstören. Ich werde ihn zerstören lassen, sagt Er, von oben.
Der Mensch muß wissen, was der Mensch wert ist. Was ist der Wert des Menschen? Wenn der
Mensch nicht begreift, was es bedeutet, Mensch zu sein, fällt er unter die Stufe der vierbeinigen
Tiere. Während Allah, Jalla Jalaluhu, uns Göttliche Geschenke und Herrlichkeit gewährt, geht
ihr los und schlachtet Menschen ab, schlagt und vernichtet sie. Um den Besitz von Land verursacht
ihr ein schreckliches Chaos. Ihr habt keine Menschlichkeit, wenn wir das sagen dürfen.
Deshalb hat die Welt all ihren Adab verloren. Sie unterdrücken einander. Adab ist von uns aufgehoben
worden und Unheil ist stattdessen gelandet. Möge Allah dies weit fern von uns halten
Sagen wir: Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Der Thron des großen Prophetenkönigs Sulayman
hatte die edle Basmala darauf geschrieben. Ein Thron aus Gold. Du hast das nicht gesehen,
Mehmet, es gab dieses `Aynu l-Fija, weit weg, aber da warst du noch nicht geboren, in Sham.
Wasser brach daraus hervor, Shaykh Mehmet Effendi, in einer Entfernung von hier bis zur oberen
Moschee, so ein Wasser entsprang von dort. Die Menschen von Sham pflegten zu sagen:
Diese Quelle, das Wasser, das von hier hervorsprudelt, ist das Wasser der Königin von Saba.
Allahu Akbar. Die Königin von Saba, der Prophet Sulayman fragte: Wer ist das? Sie sagen: Sie
ist es, die Königin von Saba. Wasser floß von unter ihr hervor. Du hast das nicht gesehen,
Shaykh Mehmet Effendi. Von hier so weit wie zur oberen Moschee brach Wasser hervor, so.
Jetzt haben sie das auch unterbunden.
Allahu Akbar, `ala man Takabbara wa Tajabbar.. Die arroganten Tyrannen haben es verdient.
Jene, die den Wert des Menschen nicht kennen, dem Allah Größe gegeben hat, die Unrecht tun
und Menschen unterdrücken, werden bestraft. In dieser Welt werden sie ihre Strafe erleiden, und
im Jenseits wird ihr Platz in den Feuern des Jahim sein. Aman ya Rabbi. Achtet auf Gerechtigkeit.
Komm, o Shah Mardan. "Kun Adilan wa la Takun Zaliman." Sei gerecht und sei nicht ungerecht.
Ich bin kein ungerechter Unterdrücker, sagt Allah der Allmächtige. Ich habe Mich
Selbst von der Ungerechtigkeit zurückgehalten. "Fa la Tazalamu" - Also ihr, handelt nicht ungerecht.
Diese Nachrichten hat die muslimische Welt nicht gehört? Hat sie nicht davon gehört? Ich
bin kein Tyrann! Ungerechtigkeit gefällt Mir nicht, sagt Allah der Allmächtige. Ich trete für die
Rechte der Unterdrückten ein. Ich werde die Tyrannen vernichten, sagt Er. Allahs des Allmächtigen
Befehl von oben, das ist Shah Mardans Ansprache. Ich werde sie vernichten, sagt Er. Ich
werde keinen der Unterdrücker lassen. Ich werde unschuldige Opfer nicht weinen lassen. Ich
werde Meine Rache von den Tyrannen einfordern. Ich werde sie vernichten. Allahu Akbar,
Allahu Akbar, Allahu Akbar.
"Innahu min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim" (27:30). Sagt das und reibt es
über euch 7x, Bismillahi r-Rahmani r-Rahim, und all euere Schmerzen werden weg sein. Kein
Kummer und keine Sorge werden bleiben. Kein Mangel und keine Bedürftigkeit werden bleiben,
o mein Herr. Gib uns Kraft, wir sind so schwach. Wir haben nicht mal die Kraft einer Ameise.
Die Ameise, als sie die anderen Ameisen warnte, "Qalat Namlatun", Shaykh Mehmet Effendi.
"Ya Ayyuha n-Namlu Udkhulu Masakinakum" (27:18). O ihr Ameisen, sagte der Führer der
Ameisen, geht in euere Behausungen! Das ist ein Befehl! Kommt nicht heraus! Kommt nicht
heraus! "La Yahtimannakum Sulaymanu wa Junuduhu" (27:18). Damit die Armeen des Propheten
Sulayman euch nicht zerquetschen. Geht in euere Nester. Euch wurde nicht befohlen, hinaus
auf die Straßen zu gehen. Der Befehl für euch ist, zu Hause zu bleiben, in eueren Häusern zu
verharren. In Zeiten der Fitna, geht nicht hinaus. Als wir noch sehr jung waren, Hadji Mehmet,
ich war sehr jung damals. Es gab einen Prediger, einen alten Prediger, der sehr schön sprach. Ich
freue mich auf das Leben im Jenseits, Allah Allah! Er pflegte das zu sagen. Er sagte: Ihr dürft
nicht den Kopf zur Tür herausstecken. Wer immer den Kopf heraussteckt und ihn dann wieder
zurückziehen will, dem werden Hörner auf dem Kopf gewachsen sein, sagte er. Er kann nicht
wieder ins Haus kommen.
Verlaßt euere Häuser nicht. Allahu Akbar. O ihr Frauen, "wa Qarna fi Buyutikunn" (33:33).
Was für Muslime seid ihr? Ihr füllt die Straßen. Habt ihr keine Scham? Keine Züchtigkeit? Keinen
guten Namen? Habt ihr keine Ehre? Keine Tugend? Keine Züchtigkeit? Wo steht ihr? O
Shah Mardan, die Welt wird von deiner Majestät zusammenbrechen. Wir werden es euch zeigen,
sagt er, unsere Würde wird es euch zeigen. Sie denken, es ist leicht, als Muslim zu leben. Wir
werden die Muslime mit Gewehren und Kanonen vernichten. Ihr werdet sehen, wie ihr selbst
vernichtet werdet durch Kanonen und Gewehre! Möge Allah uns zu den Junudullah gehören
lassen, den Armeen des Herrn, mein Sohn. Laß uns unter den Kämpfern Allahs sein. O unser
Herr, wir sind Dir zu Diensten, sollten wir sagen. Der Dunya zu dienen ist gar nichts wert. Es ist
Müll. "Innahu min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim" (27:30). Bumm, er fiel,
der Palast der Bilqis. Da war also diese Quelle, in Fija, Shaykh Mehmet Effendi. Sie floß über
eine Strecke von 100 m, Wasser quoll hervor von unten. Es gab dort auch ein Gebäude aus alten
Steinen. Die Menschen von Sham pflegten zu sagen: Dieses Wasser, das von unter Bilqis Thron
hervorsprudelt, gibt Sham seine gesegnete Fülle. Kein anderer Platz ist so gesegnet wie Sham,
Shaykh Mehmet Effendi. "Innahu min Sulaymana wa innahu Bismillahi r-Rahmani r-Rahim"
(27:30). Es gibt dort vierzig Heilige, Shaykh Mehment Effendi. Würde einer von ihnen einen
Schrei loslassen, würde Sham in seiner Gesamtheit zusammenbrechen. Was ist dieser ihr Müll?
Komm, o Shah Mardan, laß uns wiederbelebt werden im Glauben! Mögen die Segnungen dieses
heiligen Monats auf uns herabkommen. Zeig ihnen, was im Islam verborgen ist! Was die Muslime
auf Lager haben, laßt es uns sehen und wissen. Laßt uns im Islam leben. Laßt uns als Diener
unseres Herrn leben. Laßt uns keine andere Sorge haben als das. O unser Herr, alles, was uns
kümmert, ist, Deine Diener zu sein. Es ist egal, ob unser Haus, unser Land niedergebrannt oder
zerstört ist. Das einzig Wichtige ist, daß sie den Glauben in unseren Herzen nicht zerstören. Den
können sie nicht zerstören! Das ist, was Großshaykh mir sagte: Sham wird zerstört werden, es
wird zerstört werden. Aber in einer Nacht wird der ganze Schutt weggenommen und ins Meer
geworfen werden. In der zweiten Nacht wird statt des Sham, das sie zerstörten, ein neues, identisches
Sham aufgebaut werden von Truppen der Djinn. Lang lebe er! Küßt eueres Meisters Hand.
Küßt eueres Meisters Hand. Ich hoffe für das gesegnete Sham. Es wird genauso sein wie vorher.
Ein neues wird gebaut werden, sagt er. Dank sei Allah! Was für ein Segen, Dank zu sagen. Anta
l-Qawiy, Anta l-Qadiru l-Muqtadir, ya Rabbi. "la Taqnatu mi r-Rahmatillah." Diese Tyrannen
werden gehen. Dieses Wasser wird wieder gesehen werden, Shaykh Mehmet Effendi. Was für
süßes Wasser, einmal sah ich es. Unter alten Steingebäuden. In den alten Tagen schoß das Wasser
unter ihnen hervor. Von hier sprudelte das Wasser vielleicht 50 m von unten hervor. Die
Menschen von Sham sagten, daß dieses Wasser von unter dem Königspalast der Bilqis kommt.
Ja, tatsächlich, es kommt nach Sham und macht es so gesegnet und fruchtbar.
So ein gesegneter Ort ist das vielgeehrte Sham. Ah, Shami Sharif, ah, Shami Sharif. Wegen unserer
Ungerechtigkeit ist diese Strafe auf uns herabgekommen. Sie folgten der neuesten Mode,
der neuesten Mode. Die Frauen von Sham: Wir machen die Mädchen zu Soldaten! Also machten
sie sie zu Soldaten. Sie ließen keine Religion, keinen Glauben, keine Züchtigkeit! Aber Rache
wird sie alle überwinden. Ich werde sie nicht sein lassen, spricht der Allmächtige Herr. Allah,
Allah. Allah Allah Allah. Subhansin, ya Rabbi. Sultansin. Er wird sie genauso leiden lassen oder
sogar noch mehr als das. Nicht einer der Grausamen und Ungerechten wird übrig bleiben in
Sham. Möge Allah uns davor bewahren, grausam und ungerecht zu sein. Al-Fatiha. Was für ein
Gefühl von Erleichterung fühle ich, Shaykh Mehmet Effendi. Er liebt Sham auch, mehr als jeden
anderen Ort, mein Sohn liebt es. Mein anderer Sohn auch, möge Allah ihn schützen und ihm
Leben geben. Beide gehören zu den Generälen von Sham, wird mir mitgeteilt. Sie sind Wesire
für den Rest, wie auch Generäle. Sie gehören zu denen, die Sham unterstützen. Sie tragen großes
Gewicht. Küsse seine Hand. Ruqiyya ähnelt ihm sehr. Sie ist streng. Diese und jener auch.
Bahauddin ist nicht so. Bahauddin und Naziha sind nicht so. Besonders Bahauddin überhaupt
nicht. Aber dieser hat die Eigenschaft des Zorns, Shaykh Mehmet Effendi. Und in dieser auch.
O mein Gott, laß uns diese guten Tage sehen! Allah der Allmächtige hat gesagt: Ich werde
Meine Rache üben an den Tyrannen. Er wird es senden. Er wird diesen Ort reinigen. Wer sich
das alte Sham wünscht, das alte Sham wird in einer Nacht wieder aufgebaut. In einer Nacht wird
all der Beton im Meer versenkt werden. Ich wünschte, ich könnte es sehen in jenen Tagen,
Jami`u l-Mahdi, Maqamu `Isa. Dieser Ort hat so viel Segen. Ich wünschte, sie würden mich zur
Ruhe legen dort zu Füßen meines Shaykhs. Al-Fatiha.


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