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**Cleopatra**
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Revision [9080]

Edited on 2013-07-16 14:59:52 by BlogSufi
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**Kleopatra**
As-Salamu `alaykum, o Shah Mardan, o Löwe Allahs, mögen deine Salams uns auch erreichen,
da du der Löwe Allahs bist. Du bist Shah Mardan. Möge dein vorzügliches Benehmen den Sohn
des Menschen den feinsten Adab lehren. Nehmen wir das beste Benehmen an! Was ist das wertvollste
aller Dinge? Es ist Adab! As-Salamu `alaykum, o Shah Mardan. As-Salamu `alaykum, o
geliebte Brüder Shah Mardans. Wie wunderbar sind euere Ausdrücke, wie stark euere majestätische
Erscheinung! "Man `Ashara Qawman Arba`ina Yawman Sara minhum." Es heißt, wer vierzig
Tage mit einem Volk verbringt, wird einer von ihnen. Amidduna bi Madadikum, o Gesegnete,
ihr seid diejenigen, die Unterstützung senden! Ihr seid verantwortlich für geistige Unterstützung,
ihr seid Löwen. O geliebte Brüder Shah Mardans, o Gesegnete, ihr besitzt auch eine Kraft,
die Erde und Himmel erschüttert. Ihr besitzt Hoheitsgewalt. Die Macht des Göttlichen Sultanats,
wenigstens ein bißchen davon, kann in euch gesehen werden. Dastur ya Rijal Allah! Maddad ya
Sahiba l-Imdad! Reiche uns schwachen Dienern die Hand. Wir sind die Brüder Sahibu z-
Zamans. Wir sind jene, die dich um deine Unterstützung bitten. Möge dieser unser Tag gesegnet
sein, o geliebte Brüder, enge Gefährten Shah Mardans.
Ihr müßt wissen, mit wem ihr nahe Gefährtenschaft eingeht. Wer nahe Gefährtenschaft mit Idioten
pflegt, wird als Idiot verzeichnet. Wer mit Menschen der Weisheit ist, wird als einer der Weisen
vermerkt. Wer mit Eseln ist, wird, entschuldigt den Ausdruck, als Esel verzeichnet. Wer ist
ein Esel? Sieh, bitte sehr, o Shah Mardan! Ma sha' Allah. Sie wissen nicht, wie sie einen Esel beschreiben
sollen. Ein Esel ist ein Tier, das Lasten trägt. Das ist seine Arbeit. Sagt: Bismillahi r-
Rahmani r-Rahim. Und wisset, daß Allah euch nicht als Esel erschuf. Weit gefehlt! Bitte sehr, o
Shah Mardan. Erkläre es deinen geliebten Brüdern, damit sie sich selbst kennenlernen können.
Nun, Allah Jalla Jalaluhu wa Jallat `Azamatuhu erschuf den Menschen nicht, damit er sich wie
ein Esel benimmt. Er erschuf ihn nicht als Esel, noch damit er sich wie ein Esel benimmt. Achtet
auf diese Worte! Bitte sehr, Shah Mardan. Was sagte er? Wir wurden nicht als Esel geschaffen.
Menschen müssen das genau wissen. Wir wurden nicht als Esel geschaffen. Ein Geschöpf mit
Namen Esel gibt es schon, aber wir wurden nicht geschaffen, um Esel zu sein. Wir wurden, laut
der Bestimmung von Shah Mardan, geschaffen, um die Ehre des Herrn der Macht und Glorie zu
tragen. Allahu Akbar! Wir wurden nicht geschaffen, um die Lasten dieser Welt zu tragen. Jene,
die die Lasten dieser Welt tragen, sind Esel.
Bitte sehr, o Shah Mardan, laß diese Menschen verstehen, daß sie nicht als Esel erschaffen wurden.
Die Erschaffung des Esels hatte ein Ziel: Der Esel wurde geschaffen als ein gefügiges Geschöpf,
um die Lasten des Menschen zu tragen. Seine Arbeit ist, die Lasten der Kinder Adams zu
tragen. Aber du, o Sohn Adams, bist kein Esel. Bitte sehr, o Shah Mardan, erkläre es diesen achtlosen
Menschen. Allah erschuf uns nicht, um Esel zu sein. Er erschuf uns, um Menschen zu sein.
Es ist ein großer Unterschied zwischen einem Menschen und einem Esel. O Shah Mardan, bitte
sehr, erkläre es dem Menschen, daß unser Schöpfer, Allah der Höchste, uns nicht erschuf, um die
Esel dieser Welt zu sein. Weit gefehlt! Aber die Menschen sind achtlos in diesem Punkt. Sie denken,
wir seien eine Art Tier, das geschaffen wurde, um die Lasten dieser Welt zu tragen.Weit gefehlt!
Allah der Höchste erschuf so viele Arten von Geschöpfen. Sie alle dienen dem Menschen.
Es gibt kein Tier, das nicht dem Menschen dient. Das ist der Punkt, den die Menschen vergessen.
Ihr müßt das wissen. Dies ist eine geistige Versammlung um der geliebten Brüder willen. Es ist
ein großzügiges Geschenk des gesegneten Shah Mardan. Laßt uns wenigstens verstehen, daß wir
nicht geschaffen wurden, um uns wie die Esel dieser Welt zu benehmen. Niemals! Das kommt
auf keinen Fall in Frage! Alles wurde geschaffen um des Menschen willen.
Aber der Mensch wurde nicht für diese Welt geschaffen. Diese Ehre wurde den Kindern Adams
gewährt von dem Einen, Der den Menschen nach Seinem Bild formte. Alles, was Allah der
Höchste so schön erschuf und alle Arten von Segnungen, für die Er sorgte, wurden für die Kinder
des Menschen erschaffen. Das müßt ihr in den Schulen unterrichten! Shaytan hat die Menschen
unserer Zeit schändlich gemacht. Da Shaytan selbst schändlich ist, ist ihr Bestreben: Seien
wir auch schändlich! Nein! Nun, haben sie euch nicht in der Schule gelehrt, der-und-der hat uns
gerettet? Mit solch nutzlosem Gerede haben die shaytanischen Lehrer unserer Zeit die Ehre des
Menschen zu etwas erniedrigt, das nicht einmal zwei Cent wert ist. Sie sind auf dem Weg Shaytans.
Sie behaupten: Der Mensch wurde für diese Welt geschaffen. Was ist das? Welchen Wert
beinhaltet das? Wäre der Mensch für diese Welt geschaffen worden, welchen Wert hätte er? Was
könnte diese Welt dem Menschen geben, damit er Wert hätte? Ihr werdet den Menschen seine
Ehrte lehren. Der Prophet Adam, auf ihm und unserem Propheten seien Segnungen und Frieden,
wurde als Sultan auf die Erde gesandt. Er wußte, daß er zum Sultan gemacht worden war. Er ließ
kein Vieh weiden, noch hütete er andere Tiere. Weit gefehlt! Der Prophet Adam wurde nicht um
irgendeines Tieres willen geschaffen. Keine Chance! Der Mensch wurde nicht geschaffen, um
Tiere auf der Erde zu hüten. Lehre sie das, o Shah Mardan. Bitte sehr, sie verehren dich. O ihr
reinen Menschen, Bewunderer von Shah Mardans Worten.
Lehre diese Kinder, diese Menschen: Wer ist ein Menschenwesen? Was ist die Identität des
Menschen? Wer erschuf den Menschen und wozu? Warum werden wir nicht zu den verschiedenen
Tierarten gezählt, die in den Wäldern herumstreifen? Wir sind die Kinder Adams, der über
die Erde herrschte und über die Meere. Wir sind seine Kinder. Was ist unsere Aufgabe? Dem Einen
zu dienen, Der uns diese Ehre gewährt hat. Der Eine, Der den Menschen mit der Ehre des
Mensch-Seins bekleidet hat, Der ihn erschuf. Er ist unser Ziel, Er ist unsere Sehnsucht. Ihr werdet
es wissen, o geliebte Brüder Shah Mardans, bitte sehr! O Shah Mardan, deine Brüder bewundern
dich. Wenn "Hayran", Bewunderer, gesagt wird, versteht nicht "Ayran", Joghurtgetränk.
Sagt nicht: Ich werde Ayran trinken. Ich wurde geschaffen, um Ayran zu trinken. Du wirst informiert
werden, was unsere Ehre ist. Wer seine Stellung nicht kennt, seine eigene Charakterisierung,
wer nicht weiß, wer er ist, ist unter der Stufe der Tiere. Wer bist du? Wenn du einen Esel
fragen würdest, würde er sagen: Ich bin ein Esel. Frag einen Menschen: Wer bist du? Was wird
er sagen? Er wird sagen: Ich bin ein Geschöpf, das auf der Erde herrscht. Nun, auf wessen Befehl
hin herrscht du? Wer gab dir die Autorität? Gewährte dir Allah der Höchste, die Welt zu regieren
wegen deiner großen Liebe für diese Welt? Denke! Bitte sehr, o Shah Mardan. Deine Brüder bewundern
dich voller Liebe. Was für eine wunderbare Rede, welch reine Ausdrücke!
Dies sind Sohbats, die sich auf unser Mensch-Sein richten. Dies sind Sohbats von Shah Mardan.
Seine Versammlung ist nicht wie ein Kaffeehaus, seine Versammlung ist eine erhabene. Seid erhaben,
seid nicht niedrig, sagen die Himmel. O Mensch, wir gaben dir eine hohe Stellung. Setze
dich nicht selbst herab! Wir gaben dir Erhabenheit und Würde, zerstöre sie nicht! Verlier nicht
deine Würde! Du bist würdevoll. Das müßt ihr euere Kinder lehren, aber ihr wißt es selbst nicht.
Die Propheten kamen, um uns himmlische Erklärungen mitzuteilen. Schreiben sie über die Propheten
in ihren Schulbüchern? Nichts! Nur 'Marx und ich-weiß-nicht-wer sagten dies und das'.
Vergeßt sie! Sie sind nichts als verrückte Schwätzer. Sie sind aus dem Irrenhaus entlaufen. Diese,
hinter denen sie heute herlaufen, diese Karls und Marxes und ich-weiß-nicht-was, sind alle
aus dem Irrenhaus entlaufen. Wie könnt ihr als anständige, ehrenwerte Menschen diesen Flüchtlingen
aus dem Irrenhaus folgen? Der Mensch ist von den Himmeln in ein Gewand der Vornehmheit
gekleidet. O unser Herr, öffnen wir uns! Sende uns die Sultane, die uns diese Wege
zeigen, diese schönen Wege! Der Pöbel kann nicht verstehen, o Shah Mardan. Der Pöbel kann
den wahren Wert des Menschen nicht verstehen. Jene, die sich selbst oben auf die Liste der vierbeinigen
Tiere setzen, können diese Wirklichkeiten nicht verstehen und können von ihrer Rohheit
nicht gerettet werden. Du machst es klar. Was wir wollen, ist jemanden, der diese Wege öffnet
für uns, der, unterstützt mit Macht von den Himmeln, es uns zeigt, einige Gesegnete, um von
ihnen zu lernen. Seien sie diejenigen, die uns unterweisen!
Hey, residiert ein Straßenkehrer in einem Palast auf einem Thron? Die Demokratie macht den
Pöbel zu den Besitzern des Palastes. Aber am Ende sind sie doch Pöbel. Was wissen sie davon,
wem diese Stellung wirklich zukommt? Es sind jene mit einem aufrichtigen Stand, Qadamu
Sidq, die recht gehen, Allahs reine Diener, die es Wert sind, den Palast zu besitzen. Geht recht!
"Qadamu Sidq", sagt der edle Qur'an. Ihr müßt recht gehen! Ihr dürft nicht betrügen, sonst seid
ihr in großen Schwierigkeiten. Der Mensch ist ein verehrungswürdiges Wesen. Er ist kein wildes
Tier, das im Wald herumläuft. Ihr müßt die Ehre des Menschen verkünden! O unser Herr, Du
bist der Eine, Den wir verherrlichen, unser Sultan, Der uns Shah Mardan sandte. O geliebte Brüder
Shah Mardans. Er ist ein Sultan, der in den Himmeln bestimmt ist. Sie sind diejenigen, auf
die ihr hören müßt. Hört nicht auf den Pöbel von der Straße! Sonst werdet ihr Müll am Boden.
Seht den Befehl, der von den Himmeln kommt, so daß ihr versteht und euere Ehre kennt. Bitte
sehr, o Shah Mardan. Uns, die in Gewänder der Macht und Majestät gekleidet sind, die Söhne
des Menschen, von Allah geschaffen mit Ehre, nahmen sie unsere Ehre und warfen sie auf die
Straße. Sie verwandelten sie in Tiere, die die Alleen durchstreifen. Was ist es, was sie wollen? Es
geht um eine Scheibe Brot. Das ist nicht die Ehre des Menschen.
O Shah Mardan, deine Brüder bewundern dich liebevoll. Möge so ein Sultan zu uns kommen,
um uns unsere wahre Identität zu lehren. Ein Mensch, der seine Identität nicht kennt, ist ein
Mensch ohne Wert. Allah machte euch zu Sultanen auf Erden. Er gewährte euch das Sultanat,
also laßt das Sultanat, das euer Herr euch gewährte, sichtbar werden! Sie hören diesen lumpigen
Leuten zu. Sie akzeptieren nicht die ehrenwerten Gewänder, die von den Himmeln kommen.
Shaytan hat die Menschen in Tiere verwandelt. Shaytan hat die Menschen widerwärtig gemacht.
Shaytan hat die Menschen angestiftet, sich gegenseitig um eine Scheibe Brot zu überfallen. Das
ist der Weg Shaytans. Was ist der Weg Shah Mardans? Shah Mardan zeigt euch die Wege des
Sultans der sieben Himmel. Er zeigt euch euere Ehre. Was wir sagen, sind die wunderbaren Worte,
die Shah Mardan uns verkündet. Wer nicht zwischen schön und häßlich unterscheiden kann,
ist ein Tier. Wer nicht den Unterschied zwischen krumm und gerade kennt, ist auch ein Tier. O
unser Herr, Du hast uns Würde gegeben. Shaytan kann uns nicht beherrschen, aber es gibt bestimmte
wertlose Leute, die, geschult und qualifiziert von Shaytan, die Menschen ermuntern,
Shaytane zu werden.
Sie glauben nicht an das Sultanat der Himmel. Sie sagen: Ihr müßt Sultan auf der Erde werden!
Wie könnt ihr das bewerkstelligen? Verschlingt und zerschmettert einander, vergießt Blut. Das
ist euer Sultanat. Nein, das ist nicht das Sultanat, das Allah befahl. Allah befahl nie so ein Sultanat.
Mein Gott, Du bist mein Herr! Sie haben die Ehre des Menschen ruiniert. Lehrt die Menschen
ihre Ehre und lernt es. Ihr wurdet auf diese Welt gesandt, um Sultan zu werden. Euer
Schöpfer brachte euch nicht ins Sein, um einen Stall zu bewachen oder Lasten zu ziehen wie ein
Esel. O unser Herr, gewähre uns Kraft! Zu Ehren Deines edlen Geliebten, o mein Herr! Öffnen
wir uns, kommen wir hervor, fegen wir diese Shaytane und ihre Partner hinweg. O Shah Mardan,
zieh dein Schwert, zieh die Klinge blank! Wenigsten zücke den Stock! Es ist Zeit für den Stock!
Jene, die die Menschen nicht das Mensch-Sein lehren, brauchen mindestens den Stock. Wenn
das nicht reicht, wird ein Schwert nötig. O Ägypter, die ihr so stolz seid! Auf was seid ihr stolz?
Ägypten, sagen sie, ist die Wiege der Zivilisation. Ägypten ist, wo die Zivilisation zuerst erschien,
sagen sie. Nun denn, ist es das, was es euch lehrte? Lehrte es euch Tyrannei? Die Geschichte
des Menschen begann mit der ägyptischen Zivilisation. Wie wurden diese Menschen
Geschichte? Waren sie die Schlechten oder die Guten eueres Volkes? Zuerst waren sie gut, dann
wurden sie verderbt. Die Guten gingen, und die Schlechten blieben. Die Pharaonen, die die
Schlechten vertreten, blieben. Bis heute gibt es Menschen in Ägypten, die Nachkommen Pharaos
sind. Allah Allah!
O unser Herr, sende uns einen Sultan, um uns zu regieren! Kleopatra, eine griechische Prinzessin,
regierte Ägypten auch. Sie war die Tochter eines griechischen Königs. Sie regierte auch.
Wie regierte sie? Regierte sie mit Unterdrückung? Nein! Ihrem eigenen Verständnis nach regierte
sie gerecht. So lange Zeit war Kleopatras Wort in Kraft. Es ist es immer noch. Lest die Geschichte
und versteht! Bitte sehr, o Shah Mardan. Wer ist derjenige, der nicht Osten und Westen
dieser Welt kennt? Wo immer er hingeht, hinterläßt er diese Klümpchen wie ein Esel. Er ist eine
Maschine, die Exkremente produziert. Menschen, die sich selbst nicht kennen, sind Maschinen,
die Exkremente produzieren. Sie taugen zu nichts. Kleopatra, sagt er, eine Frau, wie regierte sie?
Sie verdient Komplimente. Als schwache Frau wurde sie Königin von Ägypten. Wie regierte
sie? Mit Gerechtigkeit, Schönheit und Weisheit sowie mit Ehre. Bis heute sprechen sie über Kleopatra.
Gibt es irgendjemand jetzt unter den Männern Ägyptens, vergleichbar mit Kleopatra?
Sagt es mir! O Tyrannen Syriens, sagt es mir! O Tyrannen Persiens, sagt es mir! Gibt es irgendjemanden
wie Kleopatra unter eueren Herrschern? Gibt es jemanden jetzt? Jeden abschlachten,
der vor sie kommt, Häuser niederbrennen und demolieren, sie sind der niedrigste Abschaum, die
Schergen Shaytans. Kleopatra, sagt er, woher erhielt diese schwache Frau die Ehre, Ägypten zu
regieren? Diese alte Zivilisation! Sie regierte Ägypten jahrelang. Heutzutage hält es keinen
Mann auch nur fünf Tage auf dem Thron Ägyptens. Alles steht auf dem Kopf dort. Allah Allah.
Wer war Kleopatra? Eine Dienerin Allahs. Allahs bescheidene Dienerin. Aber was war ihre Sorge?
Sie kümmerte sich um die Gerechtigkeit. Ich will gerecht sein, sagte sie. Jene, die mich akzeptieren,
sollen meine Gerechtigkeit akzeptieren und in Bequemlichkeit und Frieden leben. Ich
kam nicht, um meine Kassen zu füllen, sagte Kleopatra. Nein, meine Augen sind nicht darauf gerichtet.
Meine Augen sind darauf, die Befehle Allahs einzuhalten, Der den Kindern Adams das
Sultanat gewährt hat, und sie entsprechend leben zu lassen. Gibt es heute jemanden, der das sagt?
Gibt es in Syren, Ägypten, Lybien oder unter den Araber, den Persern, den Türken jemanden, der
sagt: Ich lebe, um die Befehle meines Herrn einzuhalten!? Nennt mir einen Mann, der diese Ehre
trägt! Aman ya Rabbi! Aman ya Rabbi! Kleopatra, sagt er, eine Königin, die aus Griechenland
kam, eine schwache Frau, regierte jahrelang über Ägypten. Am Ende töteten die Shaytane sie mit
Gift. Danach geriet Ägypten ganz durcheinander und wurde Müll. Bitte sehr, o Shah Mardan!
Was Allah will, geschieht, und was Er nicht will, geschieht nicht. Schaut auf eueren Rang!
Allahu Akbar! Eine schwache Frau regierte. Wie regierte sie? Zuerst einmal regierte sie über ihr
eigenes Ego. Sie log nicht, sie beging keinen Ehebruch, sie stahl nicht. Sie zeigte Gerechtigkeit
und regierte Ägypten so jahrelang.
Der Herr der Himmel will reine Diener, und Er erklärt: "Ja`alnakum Khala'ifa fi l-Ard" (10:14).
Wir machten euch zu Stellvertretern auf Erden. Mein Stellvertreter kann kein Dieb, kann nicht
schamlos, kann kein Dieb sein, kann kein schlechtes Benehmen haben, kann kein Shaytan sein!
Bitte sehr, o Shah Mardan, schlag sie auf den Kopf! Eine Frau regierte Ägypten. Sie ließ die Bevölkerung
jubeln. Was war es, das sie jubeln machte? Die Güte und Gerechtigkeit dieser kleinen
Königin. Sie besaß Güte sowie Gerechtigkeit. Wenn es so jemanden unter euch gibt, soll er hervorkommen!
Die Perser haben nichts anderes zu tun, als Menschen zu töten. Alle bösen Menschen,
die es gibt, all diese Bösen sind jetzt in jedem Land und unterdrücken die Menschen. Wer
gab ihnen die Erlaubnis, Menschen zu unterdrücken? Es wird etwas auf ihre Köpfe herabkommen!
Es kommt! Das himmlische Schwert kommt! Shah Mardan kommt mit Dhu l-Fiqqar in der
Hand, um ihnen eine Lektion zu erteilen. Er wird ihnen eine Lektion erteilen. O Leute, was sollen
wir tun? Was sollen wir tun? Für so viele Leute ist nichts vom Mensch-Sein übrig als der Name.
Darüber hinaus gibt es keinen Menschen mehr. Esel zu sein, sich wie Esel zu benehmen, ist
alles, was sie können. Sie haben keine Ahnung, was ein Mensch ist, was Menschlichkeit ist. Ein
Mensch ist Sultan, ein Esel ist ein Tier. Erkläre es, zeig es ihnen!
Sagt nicht: Wir sind eine Demokratie, Pokratie. Sagt das nicht! Der Rang, der euch gegeben wurde,
wurde euch von den Himmeln gewährt. Er wurde euch nicht von diesen Bären von den
Wäldern gegeben. O unser Herr, Du bist unser Sultan, Du bist unser wohlwollender Schutzherr.
Gibt es keine Guten mehr? Ägypten wurde einer Frau gegeben, und diese schwache Frau regierte
Ägypten mit ihrer Gerechtigkeit, ihrer Barmherzigkeit, ihrer Großzügigkeit so viele Jahre lang.
Niemand rebellierte gegen sie, weil sie Gerechtigkeit zeigte, weil sie die Ehre und den Respekt
der Menschen schützte. Also nehmt euere Lektion von Kleopatra. O ihr rasenden Verrückten in
Ägypten, o ihr rasenden Verrückten in Syrien, ihr rasenden Verrückten in der Türkei und in
Persien, wo seid ihr? Habt ihr nicht die Geschichte studiert? Wenn ihr sie nicht studiert, Shah
Mardan schärft sein Schwert! Unser Herr, laß uns zu den Dienern gehören, die ihren Adab wahren
gegenüber den Menschen, die ihnen Barmherzigkeit erweisen, o Herr! Laß uns Menschen
nicht unterdrücken! Allah der Höchste befiehlt unseren Führern: Unterdrückt nicht diejenigen,
die euch zu Füßen sind! Er sagt nicht: Unterdrückt sie! Von den fernsten Ecken der Hölle kommen
sie, um Leute zu ermorden, diese Shiiten! Welches Recht haben sie? Welches Recht haben
sie? O unser Herr, o unser Erhabener, unser Sultan!
Sei standhaft, deine Standhaftigkeit ist nur durch Allah möglich (16:127). Sei geduldig, er
kommt! sagt Er. Allahu Allah, Allahu Rabbi, Allahu Allah, Allah Hasbi, Hasbunallah, Huwa
Ni`ma l-Mawla wa Ni`ma l-Wakil - das sollte euer Ruf sein! Streunt nicht durch die Straßen!
Wendet euch an eueren Schöpfer! Das ist es. Jene, die Leid auf unsere Köpfe bringen, deren
Seelen gehen in die Hölle. Sende uns einen Sultan, der auf dem Weg der Gerechtigkeit ist! Wenn
es keinen gibt, sende uns jemanden wie Kleopatra, diese Dame, die vierzig Jahr lang regierte. Sie
können nicht einmal vierzig Tage regieren. Sagt es, o Gelehrte der Azhari Sharif, o Ulama Ägyptens,
sagt es und fürchtet euch nicht! Wenn ihr es nicht sagt, werdet ihr in Furcht geschleudert!
Wissen ist so. Schützt Allahs Diener, stellt Gerechtigkeit her! Wenn nicht, werde ich dafür sorgen,
daß ihr zur Rechenschaft gezogen werdet. O unser Herr, Reue, o Herr, Reue. Ich bitte Allah
um Vergebung! Öffnet, enthüllt den Weg dieses glorreichen Geliebten! Sonst kommt euere Bestrafung.
O unser Herr, vergib uns. Wir sind schwache Diener! Sende uns Diener, die uns verstehen
lassen, o Herr! Anta Rabbuna, Anta Hasbuna - Du bist unser Herr, Du bist genug für uns.
Anta Waliyyuna - Du bist unser helfender Schutzherr. Anta Mawlana - Du bist unser wohlwollender
Beschützer. Du bist unser Sultan! Mögen Segnungen kommen, möge Gutes kommen, möge
Gerechtigkeit kommen! Möge Shaytan überwältigt werden! O unser Herr, vergib uns! Sende
uns einen Sultan zu Ehren Deines Geliebten, zu Ehren Shah Mardans. Al-Fatiha.


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