Maulana Sheikh NazimFlieht zu Allah!
Bismillahi r-rahmani r-rahim Am Mittwoch, dem 1. Sha‘ban al-Mu‘zzam 1422, nach dem Mittagsgebet gab Maulana Sheikh Nazim al-Haqqani den folgenden Rat und schlug vor, es durch das Internet zu senden: 1. Sagt allen, nicht mit Bin Laden zu sein! Wir sind nicht erfreut von dem, was in New York und Washington geschah. Es gibt keinen Terrorismus oder Fundamentalismus im Islam. Allah und Sein Prophet, Segen und Friede seien auf ihm, sind niemals glücklich mit solchen Aktionen! Jeder, der so etwas begeht, folgt nicht wahrhaft dem Wege Allahs und Seines Gesandten, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden! Wir, als Ahl sunnat wa l-jama‘at, Leute der Sunna und der Gemeinschaft Muhammads (s.a.s.), erwarten jemanden, der von Allah autorisiert wurde, die Gemeinde Muhammads zu einen, die kopflos und in sich gespalten, unterdrückt und führerlos ist. Wir erwarten die Ankunft jenes einen Heiligen. Bevor er nicht erscheint, führt jede Art von Handlung, die sich selbst das Etikett „Jihad“ verleiht, dazu, Fitna hervorzurufen, sammelt Schwierigkeiten und zivilen Unfrieden auf den Häuptern der Muslime. Wir erwarten, von Allah geschickt, jenen heiligen Einen: al-Mahdi, der Friede sei auf ihm. Der Dajjal, der Antichrist, wird erscheinen und die Menschen zum Unglauben (kufr) aufrufen, daß sie satanischen Wegen folgen und das satanimit dem, was im Osten oder Westen, in Amerika und anderen Ortes getan wurde. Wir sind nicht glücklich damit, wir stimmen dem nicht zu. Es ist munkar, Schlechtes, und Allah und Sein Prophet, Friede und Segen auf ihn, sind niemals darüber erfreut! 2. Geht in diesen Tagen nicht ohne Notwendigkeit hinaus, bleibt zu Hause, selbst zur Tagzeit, geht nicht hierhin und dorthin, haltet euch zuhause auf. Ich mag es nicht, wenn unsere Damen hinausgehen zur Arbeit, wenn es keine Notwendigkeit hat und sie eine Möglichkeit finden können, ihr Auskommen zu finden, ohne zur Arbeit zu gehen! Sie sollten zu Hause bleiben, den edlen Koran lesen, Dhikr (Gottesgedenken) üben, bis diese gefährlichen Tage vorüber sind. Und ich mag es nicht, wenn unsere Damen, Mädchen oder Töchter zur Universität gehen, um dort zu studieren, sie lernen dort nichts außer schlechten Dingen, und in der gegenwärtigen Situation ist es schwierig für sie, unter Nichtmuslimen zu sein. Wenn sie gehen, übernehme ich keine Verantwortung, die Verantwortung wird dann auf ihren Schultern sein. Männer sollten ebenso nicht zur Nachtzeit hinausgehen – niesche Königreich unterstützen. Aber wir erwarten, daß al-Mahdi kommt, der Friede sei auf ihm, und das himmlische Königreich errichtet. Und dann soll ‘Isa, Jesus, der Friede sei auf ihm, kommen, und wir werden in sha’allah, so Gott will, mit ihm sein. Das ist, woran wir glauben, und das ist unser Weg! Wir sind niemals glücklich allahu haqq – „Allah, die Wirklichkeit“ 2 mals. Auch wenn es eine große Entfernung bis zur Moschee ist, sollten sie nicht gehen, sondern lieber zu Hause beten und bei ihren Familien sein.Ihre Frauen und Kinder sollen nicht ohne den Schutz von Ehemann und Vater ihre Häuser verlassen. Diese müssen, wenn ihre Arbeit zu Ende ist, nach Hause kommen, um bei ihren Kindern und Frauen zu sein. Dies ist ein Befehl, der mir zu Beginn des Monats Sha‘ban al-Mu‘azzam übergeben wurde. Wenn ihr euch bedroht fühlt, weil ihr islamische Kleidung tragt, dann liegt kein Nachteil darin, wenn ihr westliche Kleidung tragt, damit ihr nicht als Muslime erkannt werdet. Damen können ebenso ihre Kleidung entsprechend verändern, indem sie ihren Kopf mit Kapuzen oder Mützen oder wollenen Hüten anstelle von Kopftüchern bedecken. Sie sollten niemals nachts hinausgehen, und selbst zur Tagzeit sollten sie zu ihrem Schutz mit ihren Männern, Brüdern oder anderen männlichen Verwandten hinausgehen, nicht allein! 3. Legt Vorräte an! Jeder Muslim sollte einen Vorratsraum haben. Mindestens eine Sorte von jedem Nahrungsmittel sollte er einlagern (z. B. Getreide, Bohnen usw.), um alles Grundlegende zu haben, was er zum täglichen Leben braucht, wie einen kleinen Laden. Alles, was ihr täglich vom Lebensmittelladen braucht, solltet ihr in einem Raum in eurem Haus haben. Angefangen von Nadel und Faden bis zu allem anderen, was ihr brauchen könntet, sollte dort sein. Dies bedeutet, entsprechend der Scharia vorzusorgen. In Zeiten wie diesen müßt ihr auch an andere Leute denken, daran, wer zu euch kommen könnte, wenn in den Märkten nichts mehr übriggeblieben ist, was man kaufen könnte. Also fügt euren eigenen Vorräten ein bestimmtes Maß für jene Leute hinzu, die zu euch kommen können und bedürftig sind. Alles kann sehr schnell zusammenbrechen. Wenn die Bäckereien geschlossen sind, wird nicht einmal ein halbes Laib Brot mehr dasein. Wo werdet ihr dann Brot herbekommen? Viele Leute werden in dieser Lage sein: kein Brot, nichts zu essen für die Familien und die Kinder. Die Menschen heutzutage sind wie betrunken, sie denken nicht über diese Dinge nach, wie betrunkene Spieler. Der morgige Tag wird schlimmer sein als der heutige. Der nächste Monat wird schwerer sein als dieser. Hat es erst einmal begonnen, Steine und Feuer zu regnen, wird es außerhalb eurer Mittel sein, auch nur in einem Mauseloch Schutz zu finden. Sucht nach einem sicheren Platz! Ihr werdet nach einem sicheren Ort suchen, aber er wird unmöglich zu finden sein. Bleibt dann, wo ihr seid, denn wenn ihr versucht, dem zu entkommen, was für euch geschrieben steht, wird es euch auf dem Weg erwischen. Es wird also kein Nutzen darin liegen, zu versuchen zu entkommen. Flüchtet zu Allah! Das ist der Punkt. Schaut nach Wasser, das ist sehr wichtig sowie auch Heizmaterial. Trinkwasser, Wasser zum Waschen und Reinigen, Kleidung, Erste-Hilfe-Ausstattung, Arzneien, all das ist wichtig. Regelt das. Bringt euch nicht selbst in eine Lage, in der ihr hilflos seid und, wenn euer Nachbar zu euch kommt, weil er um Hilfe bittet, ihr sagen müßt: „Tut mir leid, ich kann dir nicht helfen.“ Zahllose Leben werden vernichtet werden, zahllose Menschen werden verdrängt werden. Möge Allah uns beschützen! Al-Fatiha
lefke - 17.10.2001
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