Maulana Sheikh NazimHorte nicht die Dinge dieser Welt
... sie sollten immer glücklich sein mit Allah dem Allmächtigen. Allahumma salli ‘ala ... ... Sie denken an nichts anderes. Nein, sie sagen bloß: Wirtschaft, Wirtschaft, Wirtschaft. Sie sprechen von Mark, Mark, Mark. Sprechen von Dollar, Dollar, Dollar, von Sterling, Sterling, Sterling, anstatt zu sagen: sub- hanallah, subhanallah, subhanallah – alhamdulillah, alhamdulillah, alhamdulillah – allahu akbar, allahu akbar, allahu akbar. Sagen: Mark, Mark, Mark, Mark, Mark, und: Dollar, Dollar, Dollar, Dollar, Dollar, und: Sterling, Sterling, Sterling, Sterling, Sterling. Bis sie die Spitze einer goldenen Hölle erreichen. Unser Ego lehrt uns, mit Shai- tanen zusammen zu sein. Möge Allah uns vergeben und uns größeres Verlangen nach den Himmeln geben, und möge Er dem Siegel der Propheten viel mehr Ehre geben, der seine Gemeinde lehrte, nach den Himmeln zu streben und nicht nach der materiellen Welt. bi hurmati l-habib ... al-fatiha. Sie bitten Allah, uns von Seinen Segnungen zu gewähren, wir brauchen mehr Segen. Es ist nicht nur für uns, sondern für die ganze Gemeinde Muhammads, die Gemeinschaft Rasulullahs, Sayyidina Muhammads, sall allahu ‘alayhi wa sallam. Und dies ist der erste ‘id uladha, und der erste hajj des 21. Jahrhunderts. Und auch der erste hajj nach dem zweiten Millenium. Und wir hoffen, daß nach diesem Hajj, der Pilgerfahrt, etwas erscheinen wird, das die Muslime und (die Menschen) von allen Nationen erwecken wird. Denn alle Nationen, die gesamte Menschheit, sind wie betrunken, trunken von dunya, von Liebe zur Dunya. Jeder will noch viel mehr von der materiellen Welt erreichen. Wenn er zehn hat, bittet er mich um zehntausend, um zehn Millionen, um zehn Milliarden. Die Wünsche unseres Egos kennen keine Grenzen. Und ... als erstes sparen wir für uns auf. Sehr wenige oder einige Leute mögen sagen: „Ich spare nicht für mich auf, sondern für meine Kinder.“ Ja, einige Leute denken, sie seien viel cleverer als andere. Und sie sagen: „Wir sparen Materielles für unsere Kinder.“ – Warum versucht ihr, für eure Kinder aufzubewahren? Warum seid ihr nicht interessiert an euch selbst? Wenn ihr Zeit und die Gelegenheit habt, von Weltlichem für eure Kinder zu sparen, so wäre es statt dessen besser, an euch selbst zu denken. Darüber nachzudenken, was für euch selber besser wäre.

Der Prophet sagte: „Selbst wenn ein Mensch am Letzten Tag, dem Tag des Gerichts, dem Tag der Wiederauferstehung, soviel aufbringt wie den Gottesdienst von siebzig Propheten, wird er ... bereuen und sagen: „Warum bringe ich nicht viel mehr?“ Wer sagt, er bewahre für seine Kinder auf, der hat keine gute Einstellung. Er denkt, wenn er dies tut, auf solche Weise, würde er entschuldigt sein. Das wird niemals sein. Warum? ...

Es war einmal ein Mann, der war ein guter. Er gehörte zu den Guten. – Wer sind die Guten? Solche, die Freunde Allahs des Allmächtigen sind. Wie wird ein Mensch ein Freund Allahs? Indem er ein Freund des höchstgepriesenen Dieners Rasulallah, Sayyidina Muhammads, ist. Du kannst kein Freund Allahs sein, wenn du nicht ein Freund Sayyidina Muhammads, sall allahu ‘alayhi wa sallam, bist. Unmöglich. Ende. Ja, ein guter, der eine gute Einstellung hat, und einen guten Ausgleich zwischen beiden Dingen schafft. – Dieser Mensch gab alles weg, was zu ihm kam. Was von der materiellen Welt bis zum Abend zu ihm kam, gab er. Er sparte niemals, und am Ende war er auf dem Wege zu Allah. Innerhalb von Stunden war er vorbereitet, von diesem Leben ins ewige Leben hinüberzutreten über die Brücke von Dunya zu Akhira.

Einige Leute kamen und brachten ihm eine Menge Gold und sagten: „Hier, das hier kommt von ..., deinen Tieren, deinen Ländereien, deinen Gärten, das ist für dich.“ Und er kam und sagte, es solle alles hergegeben werden. So gab er eine Menge Gold, eine Menge Münzen, bis nichts mehr übrig war. Und einer sagte zu diesem Guten: „Oh, ‘Abdullah, o du Diener meines Herrn. Wieso tust du das? Bis hierhin gabst du und gabst und gabst; jetzt aber sollst du sterben! Und gerade erhieltest du aus deinen Gärten, von deinen Ländereien, von deinen Gebäuden. Es wäre so richtig für dich gewesen, hättest du etwas für deine Kinder aufgespart. Aber im letzten Augenblick gabst du alles?“ Dieser Gute sprach: „Schaut, o schaut, ihr Achtlosen, wenn ihr etwas über dieses Leben oder über den Herrn der Himmel gelernt habt, dann kann es nicht sein, daß ihr etwas an dem auszusetzen habt, was ich jetzt tue. Ihr wißt, daß ich nichts ins Jenseits mitnehmen kann. Der einzige Weg, sie dorthin zu senden, ist, sie herzugeben. Ich gebe, und sie alle passieren vor mir zum Jenseits. Und wenn ihr sagt: ‚Warum läßt du es nicht für deine Kinder?‘ – Al-hamdu lillah, ich weiß, was ihr wißt. Denkt ihr, ich wüßte es nicht? Etwas für seine Kinder aufzusparen, das kenne ich auch. Aber ich weiß mehr über diesen Punkt als ihr.

Ihr seid achtlose Leute, und ich möchte, daß ihr erwacht. Schaut, ich habe Kinder als eine Gunst von meinem Herrn. Ich bin dankbar, daß Er mir so viele Kinder gab, Jungen und Mädchen, besonders Jungen. Ich weiß, daß, wenn ich gehe und ich ihnen etwas hinterlasse, werden sie keine Sorgfalt pflegen und nichts mehr benötigen, denn alles käme dann zu ihnen ohne Mühe, und sie würden es verschwenden. Wenn ich meinen Kindern aber nichts hinterlasse und sie zu den Guten gehören, wird die Welt ihnen hinterherlaufen. Sie werden niemals arm sein, Bedürftige. Dunya wird ihnen nachlaufen. Allah der Allmächtige bedenkt Seine guten Diener mit besonderer Fürsorge. Und der Herr der Himmel verläßt niemals Seine guten Diener, auf daß sie müde würden, indem sie der Welt hinterherlaufen müßten. Ohne daß sie sich anstrengen müßten, läßt er die Welt ihnen hinterherlaufen. Wenn sie salihin, Gute, sind, wird Der, der sie mir gab, Der sie mir gewährte, dies nicht (vor ihnen) verschließen. Glaubt nicht, daß, wenn ich sterbe, Er aufhört – wenn meine Kinder, meine Erben, auf meiner Linie sind. Allah der Allmächtige hört niemals auf, schneidet Seine Begünstigungen niemals von ihnen ab. Einverstanden? Zweitens, wenn sie keine Guten sind und ich ihnen diese Dinge überlasse, diese Reichtümer, wird dieser Reichtum sie schlechter machen oder ihnen mehr Gelegenheit geben, Schlechteres zu tun. Deswegen bewahre ich sie davor; ich lasse ihnen nichts, damit sie nicht noch viel ungehorsamer werden und hinter Shaitan herlaufen ... Deshalb habe ich die richtige Idee oder bin auf dem richtigen Weg, und ich (vermindere meine Güter) vor meinem Weggehen auf die beste Weise; deswegen gab ich alles weg – ohne mich zu sorgen.“ Da küßten sie seine Hand, die Hand des Guten.

O ihr Leute, wenn es Zeit ist, spart nicht die Welt auf, sondern gebt weg, was von der Dunya kommt, gebt es weg. Denn es ist solch ein (Gleichgewicht), wenn du öffnest, kommt neues, wenn du schließst, hört es auf. Gib weg von dem, was zu dir kommt, dann schaut Allah der Allmächtige auf dich und läßt dies auf dich zulaufen. Aber die Leute haben jetzt Dollarzeichen in den Augen; sie denken nicht an das ewige Leben. Sie sind beschäftigt mit der materiellen Welt, denken aber niemals an ihr geistiges Wesen, an ihre Seelen. Versuche, für dein ewiges Leben anzusammeln. Spare nicht an für dich und für deine Kinder. Das ist die richtige Einstellung im wahren Islam. „Gib“, sagt Allah, „und Ich werde geben. Gibst du nicht, so gebe Ich nicht.“ Möge Allah uns vergeben. Allah allah ...
Lefke - 18.03.2000
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