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Revision [10249]

Last edited on 2014-07-15 17:46:41 by BlogSufi
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Knowledge is a divine gift, which gives man life, strength, light and honour. It is granted by Allah
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Knowledge is a divine gif,t which gives man life, strength, light and honour. It is granted by Allah


Revision [9704]

Edited on 2013-10-18 09:50:55 by BlogSufi
Additions:
**Eisen**
Madad ya Rijal Allah. Ay Yaran Shah Mardans. O Löwe Allahs, sende uns deine Unterstützung!
Wir bitten um Unterstützung. Allein sind wir unzulänglich. Sagen wir Bismillahi r-Rahmani r-
Rahim. Der überragende Name des Herrn der Herrlichkeit, der auf Seinem Thron steht:
Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Sagen wir: O Shah Mardan, deine geliebten Freunde sind voller
Ehrfurcht vor dir. Beziehen wir sowohl Kraft, als auch Adab von deinem Wissen! "Bi kulli amrin
zaman wa makan" - Jeder Befehl hat seine Zeit und seinen Ort. Jeder Befehl muß auf eine bestimmte
Weise ausgeführt werden. Der Rang, den erreichen kann, wer sich eng an einen Befehl
hält, ist ganz anders. Jemand, der von einem Stock angetrieben wird, dessen Fall ist anders. Wir
sind nicht solche Geschöpfe, die mit einem Stock angetrieben werden. Komm, O Shah Mardan,
deine Freunde sind begeistert von dir. Komm und sprich! Alles, was die Menschen, die heute leben,
im Kopf haben, ist, Eisen zu schmieden, Metallwerkzeuge zu machen. Das ist, um was sich
die Menschen dieser Zeit kümmern. Madad ya Sahiba l-Waqt, O Shah Mardan.
Die Menschen heute, Shaykh Mehmet Effendi.. Ad-dinu nasiha. Das ist guter Rat. Ihrer Zählweise
zufolge sind 21 Jahrhunderte vergangen. Nur Allah weiß, wieviel Zeit vergangen ist.
Madad, ay Sahibu Dawran, Shah Mardan. Über was denken die Menschen heutzutage nach?
Dies ist ein Sohbat. Es ist nicht verpflichtend. Wissen ist eine Göttliche Gabe, die dem Menschen
Leben gibt, Kraft, Licht und Ehre. Es wird von Allah dem Allmächtigen Seinen Dienern gegeben.
Es ist eine Macht, die den Söhnen Adams gegeben wird. Uns ist Verstand gegeben worden,
-komm zu uns, O Shah Mardan!- nicht, um zu lehren, wie man Eisen schmiedet. Nein. Sieh,
Shaykh Mehmet Effendi, hat Allah der Allmächtige uns Denken gegeben, um zu lehren, wie man
Eisen schmiedet? Der Schmied schmiedet Eisen. Es gibt kaltes Eisen und heißes Eisen. Es ist ein
Metall. Der Mensch benutzt beide von ihnen. Aber unser Ziel ist nicht, Eisen zu schmieden. Beherzigt
das! Madad ya Rijal Allah. Möge unsere Kraft zu uns zurückkehren! Dies ist der geehrte
heilige Monat Ramadan. Überall sind Menschen, die sprechen, die Dinge sagen. Aber das, was
du sagst, das von dir selbst kommt, hat keinen Wert. Was du zu sagen haben magst, dient nur der
Zerstreuung und der Unterhaltung.
Es war einmal eine Zeit, da war die Welt leer. Niemand kann sagen, daß sie voll war, die Welt
war leer. Wer füllte sie? Wer füllte die Welt? Dies war eine leere Welt. Eines Tages machte
Allah der Allmächtige diese Welt zu einem Wohnort für die Söhne Adams. Er machte sie zu ihrem
Platz, ihrem Rastplatz. Es waren einmal keine Menschen auf dieser Erde. Wirklich? Komm,
O Shah Mardan. Gibt es irgendjemanden, der eine Frage stellt? Gibt es jemanden, der fragt, ob
diese Welt einmal leer war? Wer von gesundem Verstand sollte das fragen! Es ist das 21. Jahrhundert,
sagt er. Ja. Komm, O Shah Mardan. Stellen diese Menschen so eine Frage? Diese Welt
war einmal leer. Es war eine völlig leere Welt. Diese leere Welt, wer füllte sie? Fragt das jemand?
Niemand fragt das. O Shah Mardan, lehre uns! Mögen unsere Herzen geöffnet werden!
Mögen unsere Vorstellungen erweitert werden! Möge unser Verständnis sich ausweiten! "Hal
min muddakirin?" - Gibt es nicht einen, der versteht? sagt Allah der Allmächtige. Sollen sie diese
Frage stellen: War die Welt leer oder voll? Gibt es jemanden, der fragt? Niemand fragt.
Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Lillahi l-Hamd.
O unser gesegneter Shah Mardan, deine Liebenden sind in Ehrfurcht vor dir! Dies sind sehr
kleine Dinge, aber sie dienen dazu, die Menschen zu wecken. Jedes gewichtige Sohbat behandelt
nicht ein und dasselbe Thema. Nein! Es gibt Wasserräder, die mit der Hand betrieben werden. Es
gibt andere, die Tiere benutzen, um das Wasser hochzuziehen. Es gibt Wasser, das aus der Erde
hervorsprudelt ganz von selbst. Hal min muddakirin? Gibt es jemanden, der darüber nachdenkt?
Manches Wasser ist am Boden eines Brunnens. Manches Wasser hört von selbst auf zu fließen.
Nach manchem Wasser müssen wir im Boden graben. Woher kommt dieses Wasser? Woher kam
das Wasser, das das Leben auf der Erde erquickt? "Wa ja`alna mina l-ma'i kulla shay'in hayy" -
Vom Wasser machten Wir alles Lebendige (21:30). Was ist die eigentliche Wirklichkeit des
Wassers? Wasser, sagt er, ist aus der Verbindung zweier Gase gemacht. Wie merkwürdig! Zwei
Gase, zwei Gase werden verbunden und werden zur Quelle des Lebens! Zwei Teile Wasserstoff,
ein Teil Sauerstoff verbinden sich, um Wasser zu bilden, sagt er. Wer tat das? Wie ist dieses
Wasser auf das Angesicht der Erde gekommen? Hal min muddakirin? Gibt es jemanden, der darüber
nachdenkt? Gibt es jemanden, der zu verstehen versucht? Nein! Wie die Tiere sagen sie: Ich
grase, wo immer ich Nahrung finde. Schande auf sie! Schande auf den Menschen und schade für
seine Ehre!
Komm, O Shah Mardan, deine geliebten Freunde sind in Ehrfurcht vor dir. Sprich zu uns! "Wa
ja`alna mina l-ma'i kulla shay'in hayy" (21:30). In der Wüste gibt es kein Leben, denn dort ist
kein Wasser. An manchen Orten gibt es eine Oase, wie sie es nennen, wo Wasser gefunden wird.
Drum herum ist alles grün. Wer grub diesen Brunnen? Wer brachte dieses Wasser dorthin? Wessen
Wasser ist es? Und für wen ist es gedacht? Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa
Lillahi l-Hamd. Hal min muddakirin? Gibt es jemanden, der darüber nachdenkt? Wenn ihr darüber
nachdächtet, was würde geschehen? Wenn ihr darüber nachdächtet, würden wir Schätze finden,
vergrabene Schätze. Komm, O Shah Mardan! Heutzutage sind die Menschen scharf darauf,
Schätze zu finden, besonders die Menschen Ägyptens. Sie sind ganz versessen auf Schatzsuche
und graben nach Schätzen. Allahu Akbar! Wa ata kulla shay'in khalqahum. Der Herr der Macht
und Herrlichkeit gab jedem Ding die Weisheit seiner Schöpfung. Er ist unser Herr! Wir müssen
unseren Herrn kennen. Hal min muddakirin? O Mensch! In den Himmeln bist du das geheiligte
Menschenwesen! Du bist Hazreti Adam. Dieser Titel wurde Adam gegeben. Shaykh Mehmet
Effendi, Hazreti Insan, das geheiligte Menschenwesen. Er wurde niemand anders gegeben, der
Rang Hazret wurde dem Menschen gegeben. Die Menschheit hat so eine große Ehre, daß niemand
sie völlig verstehen kann. Nur Allah der Allmächtige weiß es. Er gewährt sie denjenigen,
die Er erwählt. Allahu Akbar.
O ihr Menschen! Ihr nennt es das 21. Jahrhundert. Was habt ihr in früheren Jahrhunderten getan?
Eisen geschmiedet. Eisen. Er sandte Eisen von den Himmeln herab, sagt Allah der Allmächtige.
Ist es nicht so? Eisen, sagt Allah der Allmächtige. Er sandte Eisen von den Himmeln herab.
Nicht als festen Eisenklumpen. Nun, hier ist ein Geheimnis: Er sandte Eisen von den Himmeln
herab. Womit sandte Er es herab? Mit einem Korb oder vielleicht per Flugzeug? Die Großartigkeit
des Göttlichen, seht Allahs Göttliche Herrlichkeit! Allahu Akbar! O Herr, gewähre uns
Kraft! Komm, O Shah Mardan. "Wa anzalna mina s-sama'i ma'an" - Wir sandten Wasser von den
Himmeln herab. Es kam nicht aus der Erde hoch. Es kam nicht aus der Erde heraus. "Wa anzalna
mina s-sama'i ma'an". Wir sandten Wasser von den Himmeln herab. Wir sandten es herab! Wenn
Er es nicht herabsandte, wo auf der Erde könnte Wasser gefunden werden? Hal min muddakirin?
Gibt es jemanden, der denkt? Was versucht ihr zu tun? Was versucht ihr zu verstehen? Was wollt
ihr besitzen? Welchen Ehrungen jagt ihr nach, O unwissende Menschen! Hal min muddakirin?
"La`allakum tatafakkarun" - damit ihr darüber nachdenken möget (2:219). In so vielen deutlichen
Versen können die Zeichen der Majestät Allahs des Allmächtigen gesehen werden. Denkt ihr
über gar nichts nach? "Tafakkaru sa`atin khayrun min `ibadati saba'in sana." Eine Stunde Nachdenken
ist besser als 7 Jahre Gottesdienst.
Komm, Shah Mardan, wie schön sind deine Worte! Deine Aussprüche haben all deine geliebten
Freunde in Liebende verwandelt, die verblüfft sind vor Verwunderung. Welche Wunder es gibt!
Allah Dhu l-Jalal, unser Göttlicher Schöpfer, hat den Menschen nicht geschaffen, damit er seine
Mitmenschen vernichtet. Ihr müßt wenigstens an das denken. O Leute! Allah, unser Allmächtiger
Schöpfer sandte die Menschen nicht in die Welt, damit sie gegeneinander Krieg führen. Gott
bewahre! Er sandte uns nicht in die Welt, damit wir uns gegenseitig töten. Absolut nicht! Ihr
müßt darüber nachdenken. Komm, O Shah Mardan! Deine Liebenden sind voller Ehrfurcht vor
dir. Die Menschen denken nicht. Hätte Er uns wirklich in diese Welt senden können, damit wir
uns gegenseitig bekämpfen und unterdrücken, damit wir uns gegenseitig vernichten? "Fahal min
muddakirin" - Gibt es jemanden, der bedenkt (54:40)? Gibt es irgendjemanden, der darüber
nachdenkt? Es bedeutet, seid achtsam! Dieses Sohbat ist eins, das von Shah Mardan kommt von
den himmlischen Sohbats des heiligen Propheten Allahs. O geliebte Freunde Shah Mardans, wie
lieblich ihr seid! In einfachen Worten, Shaykh Mehmet Effendi, in einfachen Worten drückt er
große Wahrheiten aus.
Wofür brachte Allah den Menschen zur Erde herab? Er erschuf das Paradies, und danach brachte
Er ihn zur Erde herab, bestimmt nicht, um die Erde in Stücke zu teilen. Das unteilbare Herrschaftsgebiet,
Allah der Allmächtige machte den Bereich des Paradieses unteilbar. Er machte es
zu einem Geschenk für euch, aber ihr bliebt unwissend seines wahren Wertes. Deshalb brachte
Er euch zur Erde hinab. Seht, was euch geschah! Ihr mißachtetet den Befehl eueres Glorreichen
Herrn, also hinab mit euch zur Erde, damit ihr lernen möget Allahs Majestät, die Großartigkeit
Allah Dhu l-Jalals zu verstehen. Von welchem Stern kam er herab? Ein Haufen verrückter Leute
untersucht das. Von wo kam der Mensch herab auf das Angesicht der Erde? Er war in einem geschlossenen
Raum eingeschlossen, und plötzlich erschien er! Ist das eine Antwort? Gott bewahre!
Allahu Akbaru l-Akbar! Er sandte euch in diese Welt, aber nicht damit ihr Krieg gegeneinander
führen solltet, sondern damit ihr Adab lernt. Komm, O Shah Mardan, lehre uns! Wenn es einem
Menschen mißlingen sollte, Adab zu erlangen, selbst wenn er 100 oder gar 1000 Bücher
auswendig lernte, würde er nichts gewinnen, nichts als einen Strohhalm, eine Getreidegarbe ohne
Körner, nur Stroh, keine Körner. Das ist die Lage, in die die Menschen heutzutage geraten sind.
Sie laufen nur hinter Stroh her, niemand verlangt nach Körnern. Tawba ya Rabbi.
Komm, O Shah Mardan! Allah Dhu l-Jalal brachte den Menschen zur Erde herab und ermahnte
ihn: Ihr sollt einander Brüder sein. "Kunu `ibad Allahi ikhwana". Ist es kein heiliger Vers?
"Kunu `ibad Allahi ikhwana. O Diener Allahs, ihr sollt Brüder sein! Und ein Bruder erschlägt
nicht den anderen. Aber ihr seid Tiere geworden, schlimmer als wilde Tiere. Ihr kamt zur Erde
herab als Tiere, dann wurdet ihr zu mörderischen Monstern. Komm, O Shah Mardan! Deine Liebenden
sind voller Ehrfurcht vor dir. Die ganze Welt wird das lernen müssen. Sonst wird der
Mensch eine Art Monster werden, eine neue Art Mensch. Die Menschen von heute sind nicht
mehr die Menschen, die es gestern gab. Die heutigen Menschen sind brutale, entmenschlichte
Monster geworden. Sie können nicht Menschen genannt werden. Dem Menschen wurde sein
Rang und seine Stufe von unserem Herrn, Allah dem Allmächtigen, gegeben. Als ihr das aufgegeben
habt, konnte das Monsterwesen, das ihr geworden seid, die menschliche Würde nicht mehr
tragen.
Shaykh Mehmet Effendi, was brauchen wir? Wir müssen diese Ehre bewahren. Hier auf der Erde
müssen wir dieses Ehrengewand bewahren, das uns in den Himmeln angelegt wurde. Unser Erhabener
Herr hat uns nicht auf die Erde gesandt als Monster. Es gibt Tausende von Arten von
Tieren, beschäftigt mit bestialischem Verhalten, vom allerkleinsten bis zum allergrößten. Er
sagte nicht: Seid Monster auf der Erde! Er sagte: "Inna ardi wasi`atun fa iyyaya fa`buduni" -
Meine Erde ist weit, so dient Mir allein (29:56). O Sohn Adams, Wir haben dich auf die Erde
herabgesandt. Wir haben dich nicht in einen engen Raum gesetzt. Komm zu uns, O Shah
Mardan! Deine Liebenden sind voller Ehrfurcht vor dir. Wie schön! O Mensch, Wir haben dich
auf die Erde herabgebracht, nicht, damit ihr euch gegenseitig bekämpft, nicht, damit ihr miteinander
ringt und sagt: dies gehört dir, dies gehört mir. "Inna ardi wasi`atun." Ich habe die Erde für
euch bestimmt und sie wasi`atun gemacht, was bedeutet, daß ihr sie nicht in Metern, Kilogramm
oder Tonnen messen könnt. Danach, was war Sein Befehl? Geht auf ihr herum, auf dieser Erde,
Shaykh Mehmet Effendi, "inna ardi wasi`atun", die Erde, auf die Ich euch gesandt habe, ist gewaltig!
Wie groß ist ihr Fassungsvermögen? Ihr könnt sie nicht in Kilometern, noch in Meilen,
noch in Stunden Entfernung, noch mit einem Flugzeug messen. "Inna ardi wasi`atun" (29:56).
Komm zu uns, O Shah Mardan, und erkläre uns, wie die Welt weit ist. Sie ist so weiträumig!
Allahu Akbar, Allahu Akbar. "Inna ardi wasi`atun", sie ist so weit! Sie ist weit genug für euch
alle. Ihr alle könnt auf ihr eueren Platz finden. Aber Shaytan hat euch an seinen Schwanz gebunden.
Er hat wilde Tiere aus euch gemacht. Schande auf euch! Ihr führt Krieg um dieser Welt
willen. Die Unermeßlichkeit der Welt kann auf der Karte nicht gemessen werden, benannt als
Rußland, China, Japan, Amerika oder Afrika.. Wenn Er sie "wasi`atun" nennt, bedeutet das, daß
sie eine unermeßliche Ausdehnung hat an einem einzigen Punkt. Die Welt ist nicht groß, aber
dieser eine Punkt ist ein Punkt, der die Majestät Allahs des Allmächtigen offenbart: "Inna ardi
wasi`atun". Diese Welt, die Ich für euch bestimmt habe, ist "wasi`atun". Das Tanwin (-un) hier
ist aus Respekt, Shaykh Mehmet Effendi. "Wasi`atun", sie ist weit und grenzenlos. "fa iyyaya
fa`buduni" (29:56). Sie ist so weit, wenn ihr ihr folgt, werdet ihr kein Ende finden. Wenn ihr versucht,
sie zu erfassen, sie ist unerschöpflich. Ihr könnt sie nicht in die Tasche stecken. Das ist die
Welt. "Inna ardi wasi`atun", das Tanwin wird hier aus Respekt gebraucht.
"fa iyyaya fa`buduni" (29:56). Für euch, hinter der Welt herzulaufen, Ich habe euch nicht als Tiere
gemacht, die hinter der Welt herlaufen. "fa iyyaya fa`buduni" (29:56). Ihr wurdet gemacht, um
Mir zu dienen. O Herr, Du bist Absolut an Herrlichkeit. Shaytan hat die Menschen zum Gespött
gemacht. Sie können die Welt nicht miteinander teilen. Wie schade für sie! Schande auf sie! Sie
können nie genug von der Welt bekommen. Seid zufrieden mit euerem Anteil an der Welt! "fa
iyyaya fa`buduni" (29:56). "fa iyyaya" - ihr müßt Mir dienen, dem Erhabenen, Ewigen, Wesenhaften
Sein! Und habt keine Furcht! Ein Diener hat keine Furcht. Wer Allah dem Allmächtigen
dient, fürchtet nichts. Alles fürchtet ihn, er fürchtet nichts. Die ersten derer sind die 40 von ihnen,
Shaykh Mehmet Effendi. Darüber sind jene, die ihre Zahl kennen, die ihre Macht auf der
Erde offenbaren. Ich pflegte so zu machen. Welcher unserer Shaykhs auch da war, wann immer
sie Sohbat gaben, wurden sie herrlich. "Inna ardi wasi`atun", ihr könnt keinen Anfang und kein
Ende von ihr finden. Auch wenn sie nicht eine, sondern einhundert Billionen Menschen wären,
würden sie nicht Anfang, noch Ende finden. Es war einmal ein Wali'ullah, der auf diese Weise
seine Wut äußerte. Es gibt solche Awliya, die bekleidet sind mit dem Gewand der Großartigkeit,
Shaykh Mehmet Effendi. Sei achtsam!
Gebt euerem eigenen Nafs nicht nach! Bekommt euer Nafs in den Griff! Das ist, was dem Nafs
zukommt. Gewinnt Kontrolle über euer Nafs. Besteigt euer Nafs und geht voran. Allahu Akbar,
Allahu Akbar, la ilaha illa Allah, Wa Llahu Akbar. "fa iyyaya fa`buduni" (29:56). Was für eine
majestätische Ansprache, Shaykh Mehmet Effendi! "Inna ardi wasi`atun" - das Tanwin ist hier
aus Respekt eingesetzt. Niemand kann ihre Größe kennen. "fa iyyaya fa`buduni" (29:56). Wie
schade, all diese merkwürdigen Geschöpfe, die herumgehen und sich Menschen nennen. Alles,
was sie können, ist, das menschliche Leben auf der Erde zu zerstören, zu töten und zu verbrennen
und dann ein Schild aufzustellen, das sagt: Rußland oder China oder Amerika oder Ägypten
oder Jemen oder Indien. Die Menschen führen unsinnige Handlungen aus, wenn sie solche
Schilder aufstellen. Es gibt ihnen keine Größe, Shaykh Mehmet Effendi. "fa iyyaya fa`buduni"
(29:56). Aman ya Rabbi. Die Awliya zittern heftig wegen der Kämpfe der Menschen untereinander
in diesen Tagen, Shaykh Mehmet Effendi. Selbst die Engel zittern. Was für Menschen sind
dies? Was verfolgen sie? Wer nahm jemals etwas mit sich von dieser Welt, außer als Pharaonen,
Nimrods, Könige früherer Zeiten? Ich erzählte die Geschichte von Alexander dem Großen zu
Shaykh Mehmets Erstaunen. Wie war er groß? Wie wurde er groß? Als er seine eigene Bedeutungslosigkeit
verstand, in dem Moment wurde er groß. Was sind wir? O geistige Führer des
Zeitalters, Allah Dhu l-Jalal gibt Seinem Diener nicht eine Welt, sondern hundert Welten.
Amruhu bayna l-kafi wa n-nun. Wenn Er sagt 'Sei', kommt es ins Sein. Wenn euere Lust, euere
Begierde und euer Ziel diese Welt ist, laßt Mich euch zehn Welten geben. Was werdet ihr dann
tun?
Als Züge erfunden wurden, reiste ein Mann nach Hause nach China. Er sagte: Ich mache euch
ein Zugsystem, so daß ihr eine Reise von zehn Tagen an einem einzigen Tag machen könnt. Ein
alter Mann, der in den alten Weisen verwurzelt war, sagte: In Ordnung, wir verstehen. Wir werden
eine 10-Tagesreise auf einen Tag verkürzen, aber was werden wir mit diesen neun Tagen
machen? Auf diese Worte fand dieser Kluge, der so stolz war auf seine Klugheit, keine Antwort.
So ist es. Wenn ihr Flugzeuge baut, wird sich euer Leben beschleunigen. Welchen Nutzen hat
das für euch? Wird euere Lebenserwartung sich vergrößern? Komm zur Besinnung, O Sohn
Adams! Ringt nicht um den Besitz dieser Welt: Ist sie mein oder dein? "Inna ardi wasi`atun", die
Erde ist Mein, und sie ist weit. Selbst wenn 100x mehr Leute auf ihr lebten, als jetzt dort leben,
würde es für sie alle ausreichen. Ich bin der Herr der Macht und Herrlichkeit, der Allmächtige
Herr. Astaghfirullah. O Herr der Großartigkeit und Herrlichkeit, Deine Gnade ist grenzenlos.
Und die Gier des Menschen hat kein Ende. Komm, O Shah Mardan. Du muß uns beraten, und
wir müssen zuhören. O Shah Mardan, gib uns Kraft ein, so daß wir verstehen können. "Hal min
muddakirin" - Gibt es jemanden, der bedenkt (54:40)? Wer versteht dieses Geheimnis? Dieses
Geheimnis ist weder bei dem Anführer Amerikas, noch bei den Oberhäuptern Europas, Chinas
oder Indiens. "Hal min muddakirin" (54:40)? Worum kämpft ihr? Warum kämpft ihr? Ist die
Welt, die Ich euch gab, nicht groß genug? Wenn sie nicht groß genug ist, werde Ich sie öffnen
und weiter machen. "Inna ardi wasi`atun", Ich werde ihre Ausdehnung vergrößern. "Fahal min
muddakirin"? Gibt es jemanden, der hört? Jemanden, der versteht? Das mußt du erklären,
Shaykh Mehmet Effendi.
Möge Allah uns genug Kraft geben, mögen wir unter der Aufsicht von Allahs heiligem Propheten
sein, mein Sohn! Zerstört, was eitel und nutzlos ist! Fürchtet euch nicht! Das Eisen, was sie
erfunden haben, wird ihre eigenen Köpfe zerstören. Allahu Dhu l-Jalal sandte uns nicht auf diese
Welt, damit wir einander abschlachten. Ich gab euch Meine weite Welt, für euch darin zu leben.
"fa iyyaya fa`buduni" (29:56), und ihr müßt Mir dienen. Labbayk, Allahumma, labbayk,
labbayka la sharika laka labbayk, inna l-hamda wa n-ni`mata laka wa l-mulk, la sharika lak.
Allahu Akbar. Ma sha' Allah. O Shah Mardan, mach unsere Herzen weit, erweitere unsere Brust!
Er wird sie erweitern. Diese Menschen, dies ist das zweite Zeitalter der Unwissenheit, der
Jahiliya. "Wa la tabarrajna tabarruja l-jahiliyati l-ula" - Und stellt euch nicht zur Schau wie in der
Zeit der früheren Unwissenheit (33:33). Das Zeichen des Kommens des zweiten Zeitalters der
Unwissenheit, Shaykh Mehmet Effendi. "Tabarruj" - die Menschen huschen herum wie Schmetterlinge
mit allen möglichen Dingen, die ihnen ein Gefühl der Leichtigkeit geben. Dieses Zeitalter
wird auch vorbeigehen. Eine Zeit wird dann kommen, "tabarruja l-jahiliyati l-ula". Laß uns
nicht wie die Menschen des früheren Zeitalters der Unwissenheit sein!
Ihr müßt verstehen: "Inna ardi wasi`atun" (29:56). Ich habe Meine Welt für euch bestimmt,
Meine weite Welt. Ihr mögt gehen, so weit ihr könnt, ihr werdet nie ein Ende finden. "fa iyyaya
fa`buduni" (29:56). Sprich, O Papst! Nichts kommt vom so Herumwedeln deiner Hände. Erkläre!
Papst bedeutet gar nichts. Leere Rangstufen und Titel haben keine Bedeutung. Ihr müßt dazu
kommen, Allah zu kennen. Komm, O Shah Mardan! Ihr müßt verkünden, daß ihr Diener Allahs
seid. Ihr müßt das lehren! "Fallahu khayrun hafizan wa huwa arhamu r-Rahimin" - Allah ist
besser als Behütender, und Er ist der Barmherzigste der Barmherzigen (12:64). Möge Allah der
Allmächtige Shah Mardans Rang erhöhen, der in diesem heiligen Monat Ramadan unseren Herzen
Erfrischung bringt! Mögen unsere Herzen auch weit gemacht werden, mein Sohn! Möge
kein Gram oder Kummer bleiben! Seien wir Löwen auf dem Weg Allahs! O unser Herr, wir sind
nur schwache Diener. Du hast uns Deinen Geliebten gesandt, Du hast Deinen Geliebten gesandt,
um die Menschen über ihre menschliche Natur zu unterrichten, sie die Wahrheiten zu lehren, die
sie nicht kannten. Wir haben das verloren. Wir folgten Shaytan und verloren all das. Wir verloren
es nicht, sie ließen es uns verlieren. O Shah Mardan, dein Schwert wird ihre Wurzeln abschlagen.
Dhu l-Fiqar wartet. Es will die Welt in zwei Teile spalten.
Reißt euch zusammen! Versteht euere menschliche Natur und die Ehre, die sie euch gibt! Laßt
nicht Männer und Frauen sich mischen und eine klebrige Masse werden. Frauen haben ihre getrennten
Plätze und Männer haben ihre. Frauen sind Frauen, und Männer sind Männer. Sie haben
Frauen dazu gebracht, die Arbeit von Männern zu machen, und Männer die Arbeit von Frauen.
Die Welt ist verderbt worden. Damit begann das Zeitalter der Verderbtheit. Ati kulli dhi haqqin
haqqa - Gebt jedem, der einen rechtmäßigen Anspruch hat, seine Rechte. Wenn er nicht gehorcht,
zeigt ihm seine Grenzen. Es kommt. Es kommt. Kein Zweifel, es kommt. Es ist nicht wie
euere Gewehre und Flugkörper. Die Macht Allahs kommt. Hütet euch! Sie kommt. Al-Fatiha.
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