Revision history for JumaKhutbah


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Revision [8557]

Edited on 2013-05-13 10:29:50 by BlogSufi
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**Die Juma Khutbah**
Unsere Versammlung ist die Versammlung der Anbetung. Es ist verpflichtend, Rabbu l-`Izzah zu
lobpreisen. Zu verherrlichen, zu lobpreisen, zu rühmen, zu heiligen - es ist unsere Pflicht, das zu
tun. Nennen wir den Namen unseres Herrn. Stehen wir auf! Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu
Akbar wa Ajal. As-Salamu `alaykum Ayyuha l-Hadirun, Anwesende. Jene, die in unsere bescheidene
Versammlung kommen, Yaran, Sahibu l-Maydan, Shah Mardan, jene, die in seiner
Versammlung anwesend sind, willkommen. Möge unser Tag angenehm sein, möge unsere Arbeit
angenehm sein. Möge unser Gesicht weiß und unsere Herzen rein und ohne Beschwerden sein.
Wir hoffen, nicht weit weg gehalten zu werden von der Versammlung jener Diener, die in der
Gegenwart Allahs (swt) anerkannt sind. Sagen wir: As-Salamu `alaykum, Ay Yaran Shah
Mardans. Was für schöne Macht wir empfangen. Was immer wir empfangen, was immer wir uns
wünschen, wird Allah Dhu l-Jalal uns geben. Seht auf euere Versammlung, wie ist sie? Wofür ist
euere Versammlung? Sahibu l-Ata, Shah Mardan, jetzt..
Heute ist Freitag. Die Glücklichen und die Gläubigen, dies ist der Tag, mit dem sie glücklich
sind und den sie feiern, ein heiliger Tag und der heiligste Tag auf dieser Welt. Yawmu l-Jumaa -
Freitag. Selbst im Jenseits ist der ehrenwerteste Tag für die Gläubigen der Freitag. Jeder Prophet
hat einen Tag. Im Jenseits gibt unser Prophet (saws) eine Einladung. Sie ist am Donnerstag. Donnerstag.
Die übrigen Propheten fangen vom Ende an. Beginnend mit dem Propheten Adam (as),
haben die größten Propheten, ihrer Ehre auf der Erde entsprechend, eine Regelung im Jenseits,
und jeden Tag ist ein Prophet Allahs (swt) ausgezeichneter Diener. Genauso wie sie einen Tag
auf der Erde haben, haben sie auch im Jenseits eine Einladung ihrem Tag gemäß. Freitag, Freitag
ist reserviert für Allah Dhu l-Jalal wa l-Jamal. Es ist Sein Tag, um einzuladen. Der Rang von
Haziratu l-Quds ist Allahs (swt) Dienern gegeben, die das Paradies verdienen. Jene im Paradies..
Das ist Allahs (swt) Tag, um einzuladen. Allahu Akbar. Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Lillahi
l-Hamd. Ay Shah Mardan, Sahib Maydan, Sahib Ridwanu l-Haqq. O Shah Mardan, das Feld ist
dein. Die besonderen Eigenschaften, die dir gegeben wurden, Macht, Majestät, Wissen, niemand
sonst hat diese Tugenden. Deshalb .. seine Versammlung.. Yaran Sahibu l-Maydan, Sahibu r-
Ridwan, Shah Mardan. As-Salamu `alaykum wa Rahmatullahi wa Barakatuhu. Mögen Salam
und Segnungen Allahs (jj) auf euch sein. Ya Rabbi, beraube uns nicht. Heute ist der große und
majestätische Freitag. Der Tag, an dem die Gläubigen freudig sind, der Tag, an dem sie ehrenwert
werden, der Tag, an dem sie das Gewand des Paradieses tragen. Wer immer am Freitag
neue Kleider trägt, die werden zum Gewand des Glücks, zum Ehrenkleid. Dieser Mensch wird
ehrenwert.
Bitte komm, Ay Shah Mardan, das Feld ist dein. Und er kommt. Ay Yaran, o unsere Geliebten.
Hz Ali (ra) ibn Abi Talib. Womit begann er? Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Er sagte: Allahu
Akbar. Es wurde gefordert, daß Könige, Prinzen, Präsidenten jeden Morgen Gulbanki Muhammad
rezitieren, auf ihre Balkons gehen, um eine Salamlik Zeremonie zu machen, auf einen hohen
Platz gehen und mit der Gemeinschaft sagen: Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar,
Allahu Akbar, La ilaha illa Allah, Sayyidina Muhammadu r-Rasulullah. Dieses Gewand wird uns
jeden Tag angezogen. Wir haben keinen Verstand. Diese Zeremonie muß jeden Tag gemacht
werden. Deshalb wünschte ich, nach dem Morgengebet hier auf offenes Feld hinauszugehen und
Gulbanki Muhammadi zu sagen und das Takbir zu sagen. Allahu Akbar. Sie werden in das
Gewand der Ehre und Größe gehüllt werden. Und Allah wird uns auch bekleiden. Dieser Dienst
wird von Königen gefordert. Nun, der König kommt und setzt sich. Sie bringen ein Stück Papier
vor ihn. Warum bringen sie es? Sie bringen Dinge, die mit der dreckigen Dunya zu tun haben.
Sie bringen nutzlose Dinge, und der König guckt so.. Entweder unterzeichnet er es oder weigert
sich. Vor dieser Zeremonie ist eine andere Zeremonie. Die Könige sollten es wissen. Prinzen
sollten es wissen, jene, die beanspruchen, Oberhäupter, Präsidenten zu sein, sollten es auch wissen,
weil jeden Morgen die Osmanischen Sultane für Gulbanki Muhammadi auf ihrem Thron vor
dem Palast saßen und Gulbanki Muhammad zuhörten. Allahu Akbar, Allahu Akbar. Mögen unsere
Armeen alle siegreich sein! La ilaha illa Allah, Muhammadu r-Rasulullah (saws).
Als Verherrlichung laßt uns Takbir sagen. Die Arbeit der Dunya ist Abfall. Derjenige, Der dich
auf den Thron setzte, was will Er von dir? Weil Er dich auf den Thron setzte, stehst du jeden
Morgen auf und vollführst diese Zeremonie, genannt Gulbanki Muhammadi. Und sage: Allahu
Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Lillahi l-Hamd. Allahu Akbar Kabira wa l-Hamdulillahi
Kathira wa Subhan Allahi Bukratan wa Asila. So wird das Gewand der Mächtigkeit dir angetan
am Morgen. Gibt es irgendeinen Prinzen, König, Präsidenten, der hinausgeht ins Freie und sagt:
La ilaha illa Allah, Sayyidina Muhammadu r-Rasulullah? O unser Herr, Du gewährtest uns Deinen
Habib, dessen Herrlichkeit die höchste ist. Wir senden Salat und Salam ihm, o unser Herr.
Wir werfen uns nieder und beugen uns in Deiner Gegenwart. Schnell, werft euch nieder! Sie
sollten schnell vom Thron herabsteigen, sich vor Allah niederwerfen und keine Furcht haben.
Kommt euch das in den Sinn? Sie machen Zeremonien. Welchen Wert haben euere Zeremonien,
wenn ihr Allah vergessen habt oder wenn ihr vergeßt, Allahs Geliebten zu preisen? Welchen
Wert habt ihr? Dann solltet ihr Takbir machen von den sieben Minaretten der Kaaba. Allahu
Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Lillahi l-Hamd wa Sayyidina Muhammad
(saws). Zidhu ya Rabb, Zidhu ya Rabb, Zidhu ya Rabb. `Izzan wa Sharafa, Nuran wa Surura wa
Ridwanan wa Sultana.
Zieht euere Schwerter, alle Könige haben Schwerter in der Hand. Zieh dein Schwert, so daß es
wie der Blitz zuckt. O Sultan von Saudi Arabien, König und Prinzen, dies ist eine Zeremonie,
dies ist was sich für euch geziemt. Macht euch nicht schick und kommt am Vormittag heraus.
Nein! Dies ist die Zeremonie nach dem Morgengebet. Für jede Zeremonie werdet ihr bezahlt. Es
ist nicht ohne Bezahlung. Wenn ihr in der Verherrlichung eueres Herrn steht, wird Er befehlen,
euch in das Gewand der Mächtigkeit und Majestät zu kleiden. Ihr werdet keine Wache und keine
Armee brauchen. Bekleidet Meinen Diener mit Mächtigkeit, so daß wer immer ihn ansieht, erzittert.
O Shah Mardan, mach weiter, sprich. Ich spreche, sagt er. Shah Mardan, weil "Bal Ahya'un
`inda Rabbihim Yurzaqun" - Doch sie leben bei ihrem Herrn und werden dort versorgt (3:169).
"Wa La Taqulu Liman Yuqtalu fi Sabili Allahi Amwatun" - Und nennt nicht diejenigen, die auf
Allahs Weg getötet wurden, Tote (2:154). Ja, das ist Allahs Befehl für den, der sein Schwert
zieht auf dem Weg Allahs. Zieh dein Schwert, o muslimischer König, o Könige der Muslime,
zieht es und sagt: Unser Schwert ist hier. Wir schlagen jeden, der gegen uns kommt. Wir werden
sie vernichten. Wir brauchen keine erfundenen Waffen von denen, die nicht zu uns gehören. Unser
Schwert ist genug für uns. Steht auf und geht ein wenig so herum am frühen Morgen. Sagt
nicht: Mein Kopf wird schwindelig, mein Bauch tut weh. Betretet das Feld. Das ist, was die Osmanen
sagten. Was sagten sie? Kiymaz isen base cane. Geri dur girme meydane. Es heißt: Wenn
du nicht dein ganzes Sein Allah unterstellst, dann steh zurück. Du wirst als Abfall betrachtet, du
hast keinen Wert. Wie heißt es dann? Wenn du es nicht ertragen kannst, den Tod zu sehen, geh
nicht aufs Feld. Es wird so viele Geköpfte auf diesem Feld geben, das könnt ihr euch nicht vorstellen.
Steht auf für Allah (jj)! Erschreckt die Ungläubigen! Erschreckt die, die Shaytan verehren.
Islam hat ein Schwert. Neben dem Schwert des Islam sind euere Waffen wertlos. Mächtigkeit
kommt. Shah Mardan ist voll Mächtigkeit heute, am Freitag.
Tut das, dann tut Ihsan, Wohltätigkeit. Tut Gutes. Sie haben Haufen von Gold und Silber. Ihre
Ladung ist Gold und Silber. Bevor ihr in eueren Palast hineingeht, o Könige, befehlt, daß dieses
Gold und Silber verteilt wird an die, die es verdienen. Hay hay. Das ist die Ehre des Islam.
Warum schließt ihr es weg? Warum tut ihr es in Banken und versteckt es? Damit sie es über eueren
Kopf schütten, wenn ihr im Grab seid? Nein. Wenn ihr nicht gebt, schütten sie euch etwas
anderes über den Kopf, und es wird euch nicht gefallen. Allahu Akbar, Allahu Akbar. Heute ist
Freitag. Der König sollte selbst hochgehen und die Freitagspredigt halten und guten Rat geben.
"Inna Allaha Ya'muru Bil Adli wal Ihsani wa Itai Dhi l-Qurba wa Yanha" - Wahrlich, Allah
gebietet, gerecht zu handeln, uneigennützig Gutes zu tun und freigebig zu sein (16:90). Sie alle
lesen diese heiligen Verse. "Inna Allaha Ya'murukum An Tu'uaddu l-Amanati ila Ahliha" - Allah
befiehlt euch, die anvertrauten Güter ihren Eigentümern zurückzugeben (4:58). Es gibt auch diesen
heiligen Vers. Alle Könige kennen ihn. Er lautet: Gebt, versteckt es nicht drinnen. Die Leute
laufen auf den Straßen wegen eueres Geizes. Was nennen sie einen Geizhals? Knauserig. Ein
Geizhals ist so: Zugeschnürt. Könige sind so, halten es in der Hand, lecken es von hier und dort,
Seid nicht so! Euere Hand sollte so sein (offen). Und euer Schwert an der Seite und euer Gold in
der Hand. Verteilt das Gold, fürchtet euch nicht. Es wird sich nicht vermindern. Die Menschen
gehen heutzutage hungrig auf den Straßen herum. Warum versteckt ihr es?
Das ist die Morgenzeremonie. Hay hay. Dies ist Shah Mardans guter Rat und seine Anweisungen.
Fürchtet euch nicht. Sadaqa, Almosen zu, geben, hält Schwierigkeiten von euch fern. Oder
sonst wird ein Flugzeug abstürzen oder Autos zusammenstoßen und ihr werdet getötet. Das
Schiff sinkt und ihr sterbt, ohne etwas tun zu können. Hört zu, dies ist eine Freitagspredigt. O
Könige, vollzieht diese Zeremonie, die Morgenzeremonie. Steht auf, sagt Takbir für Allah (swt).
Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar wa Ajal Wa Azamu Ajal wa Akbar,
unser Herr. Warum habt ihr Angst? Jedes Unheil und jedes Problem wird weit weg von euch
sein. Sagen wir es diesen Muslimkönigen, den Königen und Prinzen der Muslime. Die außerhalb
des Sultanats sind Bettler. Sie haben Gehälter. Sie bekommen Gehälter, um ihren Job zu tun. Sie
haben keinen Wert. Die mit Wert halten Gold in den Händen. Die, die Papier halten, sind nichts.
Sie sind selbst wie Papier.
Papier, man kann kein Geld aus Papier haben. Das ist eine geschmacklose
Sache, von den Juden und der christlichen Welt erfunden. Nehmt ihnen das Gold
aus der Hand und gebt ihnen Papier. Was für Papier? Warum sagt der Papst das nicht den Menschen
in Europa? Der Prophet Jesus, benutzte er Gold? `Ala Nabiyyina wa `alayhi Salatu wa
Salam. Wo immer er hintrat, wenn er gewollt hätte, hätte er eine Kamelladung Gold haben können,
Jesus und alle anderen Propheten auch. Der Sultan der Propheten, unser Meister (saws),
band, weil er zwei, drei Tage nichts gegessen hatte, einen Stein um seinen heiligen Bauch.
Einmal besuchte er den Berg Uhud. Hinter sich hörte er etwas fließen und guckte sich um: Der
Berg Uhud war zu Gold geworden und floß hinter ihm wie ein Fluß. Er guckte es voller Haß an.
O Gesegnetes, ich brauche dich nicht. Bleib, wo du bist. Und deshalb ist unter diesem Berg
Gold. Die, die Gold sammeln, laß sie dorthin gehen und es von unter dem Berg holen. Der
Prophet Jesus hielt weder Gold, noch Silber in der Hand. O christliche Welt, er gab und nahm
nicht. Er gab. Von wo gab er? Er gab von Allahs (swt) Schätzen. Und diese Dummköpfe sagen
zu dem großen Propheten Jesus: Wird Er einen Essenstisch herabsenden? O ihr, die Sklaven
ihres Magens sind, deren einzige Sorge ihr Magen ist, dumme Leute, was denkt ihr über einen
Essenstisch von den Himmeln? Ein Tisch von den Himmeln, Fisch, Essiggurken, Brot.. Ist das,
was ihr wollt? Was wollt ihr? Ihr habt schon alles auf Erden. Die Jünger wußten nicht, was sie
von den Himmeln erbitten sollten. Laß sie und komm zu Mir, hieß es. Sie verstehen nichts anderes.
In ihren Herzen ist Gold. Sie sind nutzlos für dich. Komm zu Mir und laß sie. Er ließ sie, und
die Welt der Christenheit wurde wirr und durcheinander. Und sie sind immer noch in dieser Verwirrung,
weil Shaytan sie unter seine Kontrolle gebracht hat. Seit 100 Jahren sagt Shaytan: Behaltet
das Gold und gebt den Leuten Papier. So wird ihr System zerstört.
In der Weltgeschichte, vom Anfang bis heute, machten die Herrscher Goldmünzen mit ihrem
Namen darauf. Das bedeutet, die Alten waren schlauer als diese hirnlosen Leute heute. Ändert
es. Weg mit dem Papier und bringt Gold. Wirtschaftskrise? Keine Wirtschaftskrise wird bleiben.
Alles hängt vom Gold ab. Gold hat Wert. Niemand will Gold verschwenden. Sie wollen es nicht
verschwenden. Aber Papier, sie sagen: Drück auf den Knopf und nimm dein Geld! Ist das Geld?
Indem man einen Knopf drückt, bekommt man Geld? Es gibt Shaytane, die die Menschheit in
Schande gebracht haben. Sie brachen die Menschheit in Schande. Nach dem I., nach dem II.
Weltkrieg, vom Beginn des 20. Jahrhunderts an bis heute. Das war Shaytans Plan. Nehmt den
Leuten das Gold. Tut es in ein Safe, gebt ihnen ein Stück Papier. Dieses Papier kommt dem Gold
gleich. Shaytan ist der, der das lehrt, weil Shaytan weiß, daß die Menschen Gold nicht ausgeben
werden. Da Papier keinen Wert hat, können sie ausgeben, wie sie wollen. Und das ist die
Wirtschaftskrise von heute. Das ist die Erfindung der Kinder Israels und die Regel, die dumme Christen in Kraft setzen.
Die Osmanen, jedoch, mögen sie im Himmel ruhen, Sultan Abdül
Hamid, die Burg des Islam, in seiner Zeit gab es Hamidi Gold und nach ihm, Sultan Rashad,
wurde Rashad Gold gemacht. Danach schafften sie es ab. Sie stahlen es, schafften es ab, was
immer sie taten und gaben den Leuten Papier. Was steht darauf? 5 Lira, 10, 100, 200. Aber sie
konnten nicht 1.000 schreiben. Nun, warum schreibt ihr nicht auch 1.000? Weil Europa das nicht
hat. Die Amerikaner sind schlauer. Sie machten nichts höher als 100 Dollar. Sie sagten, 100 Dollar
sind genug. Alles höhere wird uns bankrott machen.
Seht Shaytan an, diesen Niedrigen, der sich gegen Allah (swt) stellte. Seht, was er sagte. O Gelehrte
Ägyptens, Azhar Gelehrte, Sham Gelehrte, was sagte Shaytan zu Rabbu l-`Izzah? Er stand
ohne Scham mit dem Ring der Verdammnis und sagte: Auf dieselbe Weise, wie Du mich irregehen
ließest, werde ich auch Deine Diener irregehen lassen. Jede shaytanische Idee, die ihnen
nicht in den Sinn kommt, werde ich sie lehren, und sie werden in so einer Lage sein, daß es keinen
Ausweg gibt. Weder ihre Klugen, noch ihre Verrückten können eine Lösung finden. Shaytan
tat diesen Schwur. Und ohne Scham stellte er sich gegen Rabbu l-`Izza und tat, was er sagte. Sie
laufen hinter Shaytan her. Er sagte, das Gold von den Leuten zu nehmen. Er sagte das denen, die
Gold verehren. Wer sind sie? Es sind die Kinder Israels, weil sie das goldenen Kalb anbeteten.
Der Prophet Moses (as) war schockiert. Was macht ihr? Wir beten dies an, sagten sie. Wie kann
das sein? Was hat es, was sagt es? Muu, sagt es. Also seid ihr so verliebt in diesen Laut? Ja,
Moses, sagten sie. Dieses Kalb sagt 'Muu'. Es kann nichts anderes sagen, aber es ist aus festem
Gold gemacht, und wir beten das Gold an, nicht die Kuh. Wir beten das Metall an. Deshalb haben
sie die sieben Kerzen, Hanukkah. Sie taten es auf die Stirn des Kalbes. Und sie haben immer
noch diese Denkweise. Sie haben dieses Streben. Sie sollten nicht gekränkt sein. Die Kinder
Israels beteten das Kalb an und machten Moses (as) zornig. Ihr habt Allah (swt) verlassen! Was
tut dieses Ding für euch? Was befiehlt es euch zu tun? Dieses Kalb, achte nicht auf den Muu-
Laut, den es macht, sieh,wie glänzend es ist, o Moses. Wir gucken nicht auf seine Form, wir gucken
auf sein Glänzen. Es ist Gold. Und wir beten das Gold an. Und das tun sie immer noch.
Die Kinder Israels ließen die Torah und begannen, das goldene Kalb zu verehren. Sie sind die
Nation, die Gold anbetet. Und Shaytan hat alle Nationen so gemacht. Er gab einen Befehl an die,
die das Kalb anbeteten: Sammelt alles Gold, damit es euer ist. Gebt anderen Nationen Papier,
weil sie dumm sind. Sie sind die, die den Unterschied zwischen Papier und Gold nicht erkennen.
Gebt ihnen Papier und nehmt Gold. Sie sammeln Gold und unsere Dummköpfe sammeln Papier.
Und dann was? Sie sagen, die ganze Welt ist in Krise. Welche Krise? Was ist diese Krise? Habt
ihr anderntags nicht gehört, daß jemand einen Herzanfall hatte. Er konnte nicht mehr atmen und
war erledigt. Das ist eine Krise. Sie bringen die Menschen in so eine Lage, damit sie in Krise
sind. Nehmt ihnen das Gold! Sie taten es, und alle Menschen hungern, haben keine Arbeit und
keine Macht. Sie wissen nicht, was sie tun sollen. Sie kamen alle in Schande. Die Araber haben
massenhaft Gold, aber es hat keinen Wert für die Menschen. Die Kinder Israels kontrollieren die
ganze Welt von einem handgroßen Land aus. Soll ruhig jemand sagen, sie kontrollieren die Welt
nicht. Wenn jemand das sagt, werden sie in der Erde begraben, wo Israel ist. Allah (jj) ist Groß.
Kämpft nicht mit Allah (jj). Bewahrt, was Allah (swt) als wertvoll erachtet. Werft weg, was nicht
so ist. Das ist der Hauptfluch, der unsere Welt heute bestimmt. Shaytan nahm und ließ sie das
wertvolle Ding wegnehmen, weil ihr Lehrer Shaytan ist. Nehmt das Gold, gebt ihnen Papier.
Laßt sie Kopf stehen. Laßt sie in unlösbare Probleme fallen, in Wirtschaftskrisen. Es gab so etwas
noch nie vorher. Es ist etwas Neues. Warum? Weil die Menschen kein Gold in der Hand haben.
Sie haben Papier.
Und jetzt wird Papier nicht mehr akzeptiert. Die ganze Welt steht Kopf. Sie sagen, wir beginnen
einen Krieg. Das könnt ihr nicht. Ihr braucht Gold, um einen Krieg zu haben. Da euch das Gold
genommen wurde, seid ihr wie eine Kanone ohne Abzug, Hajji Mehmet. Es gibt einen Abzug,
wenn ihr ihn abdrückt, explodiert die Kanone. Und jetzt schreien und brüllen diese Leute: Wir
werden kämpfen. Es sind alles Lügen. Statt zu kämpfen, da ihr behauptet, Männer zu sein, macht
Goldmünzen. Nein, können wir nicht. Was macht ihr dann? Wir machen Papiergeld und betrügen
die Leute. Und jetzt könnt ihr den Leute nicht mal Papiergeld geben. Jemand sagte mir: O
Shaykh, dies ist Papier. Es wird nicht nur von einer Regierung gedruckt. In jedem Land gibt es
so viele Maschinen, die Papiergeld drucken, unzählige Maschinen. Jeder bringt sein Geld zur
Bank, ohne zu fragen: Gibt es einen Gegenwert für das Geld, was wir geben? Nein. Shaytan sagt:
O Menschheit, wegen dir verlor ich meine Stellung. Und ich werde euch in so eine Lage bringen,
daß ihr bereut, was ihr getan habt. Shaytan verachtet die Menschheit. Die er am meisten haßt,
sind Menschen. Er mag sie nicht. 'Wegen euch verlor ich meinen Rang. Und ich werde mit euch
machen, was ich will.'
Macht euch frei von all diesen shaytanischen Regeln und Gesetzen. Bringt das Gold zurück. O
Leute, ihr werdet auf keine andere Weise erfolgreich sein. Sonst werdet ihr euch gegenseitig erledigen
in Kriegen. O Shah Mardan, Sahibi Maydan, Ay Yaran Shah Mardans. Wie schön du es
ausgedrückt hast. Der Prophet Jesus (as), trug er Papier in der Hand? Der Prophet Moses (as),
trug er Gold in der Tasche? Was ist das, was ihr tut? Dinge, die der Verstand nicht akzeptiert,
Dinge, die Weisheit nie akzeptieren kann, das ist das, hinter dem ihr herlauft. Wir werden diese
Welt regieren. Ihr könnt es nicht. Ohne Gold könnt ihr diese Welt nicht bewältigen. Ohne Gold
könnt ihr die Mägen der Menschen nicht füllen. Ohne Gold werden die Länder nicht aufblühen.
Ohne Gold wird die Feindschaft nicht enden. Ihr müßt das Gold zurückbringen. Es ist ein Wert,
den Allah (swt) geheiligt hat. Küßt es, tut es euch auf die Stirn, dann tut es in die Tasche. Allah
heiligte das Gold. Allah (swt) bekleidete Gold mit solchem Wert. Ihr warft das wertvollste Ding
weg. Die ganze Welt spielt mit Papier. Okay, macht weiter und zieht in den Krieg. Wenn Rußland
Manns genug ist, in den Krieg einzutreten, wenn China Manns genug ist, laßt sie in den
Krieg eintreten, und diese Koreaner. Was werden sie tun? Menschen töten und Länder zerstören.
Ist das Mensch-Sein? Hat die Geschichte jemals dies Art Mensch-Sein erwähnt? Was für Leute
seid ihr? Was ist diese Wildheit? Ihr habt kein Licht auf den Gesichtern.
O Shah Mardan, heute ist Freitag. Unsere Freitagspredigt ist stark herabgekommen. Achtet auf
die Freitagspredigt. O Könige, macht wenigstens jeden Freitag eine Zeremonie. Auf dem Balkon
eueres Palastes oder unten auf dem Boden. Die Osmanischen Sultane kamen heraus vor den
Palast. Sie stellten seinen Thron dorthin und er gab Almosen, der Sultan. Er ging nicht in den
Palast, ohne zu geben. Welcher Sultan ist jetzt noch da? Sie alle häufen das Gold auf, verstecken
es. Das ist nicht in Übereinstimmung mit dem Islam, noch mit Allahs Wohlgefallen. Hasha. O
Shah Mardan, o Löwe Allahs (swt), wir sind deine Yaran, wir sind die, dich dich lieben. Wir sind
unter deinem Schwert. Dein Schwert ist dasjenige, das die unschuldigen, unterdrückten Menschen
schützt. Dein Schwert wird die Köpfe jener abschlagen, die die Unschuldigen unterdrücken,
dein Dhu l-Fiqar. O Shah Mardan, `alayhi Ridwanu r-Rahman wa min Allahi Tawfiq ya
Rabbi. Bei dem Segen dieses heiligen Freitags seht auf den, der mich sprechen läßt. Oder ihr
werdet Rajab nicht erreichen. Euer Gold wird euch nicht retten. Euere Flugzeuge, Kanonen und
andere Dinge werden euch auch nicht retten. Sagt Allah. Mach weiter, o Shah Mardan. Sagt
Allah und haltet euer Schwert. Ein Schwert ist genug. Ihr braucht keine Panzer oder Kanonen.
Jene, die sich hinter Kanonen und Panzern verstecken, Shah Mardans Dhu l-Fiqar wird ihre Köpfe
abschneiden. Hütet euch, Alawiten und Schiiten. Sie beobachten euch. Wer immer die Grenzen
überschreitet, denen wird es Shah Mardan zeigen. Er zeigte und wird zeigen. Möge Allah
uns diese Tage auch zeigen. O Azhar Gelehrte, o Führer der Islamtreffen, guckt, was wir sagen.
Sonst, Shah Mardan macht keine Scherze, werdet ihr den Ramadan nicht erreichen. Reißt euch
zusammen. Gebt auf Allahs Weg und niemand kann euch anrühren. Allahu Allah, Allahu Rabbi,
Allahu Allah, Allahu Hasbi. Fatiha.
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