Maulana Sheikh NazimTechnologie macht uns schwach
Die Technologie macht uns schwach. Lernt, ohne sie auszukommen! Unter der Vorgabe, das Leben der Menschheit zu erleichtern, nutzten die Menschen Technologie. Sie erfanden so viele Dinge. Und durch sie ließen sie der Menschheit in ihrem Leben alles leichter werden. Aber, wenn sie das tun, wenn sie diese Instrumente benutzen, diese Erfindungen, dann bringen sie die menschliche Kraft, die Allâh der Allmächtige uns für unsere physischen Leben gewährt hat, herab, verringern die physischen Kräfte auf Null. Um neue Dinge oder das zu tun, was wir vorher mit unserem physischen Körper taten, arbeiten wir jetzt mit diesen Maschinen.
Aber, subhân allâh, Allâh der Allmächtige bringt dieser Zeit ein Ende – alles muß zu einem Ende kommen. Das ist es auch, was wir von Wissenschaftlern und Gelehrten und Computer-Technikern hören, sie sagen, daß das Leben dieser Menschheit, die von Technologie abhängt, am letzten Tag des Jahres 1999 zu Ende geht. Sie wird herabsinken und zum Ende kommen.

Mein Rat an die, die mir folgen, ist, zu versuchen, den Einfluß so vieler Dinge zu verringern und ihre eigenen physischen Kräfte zu üben, ihre eigenen physischen Kräfte in Aktion zu bringen und nicht unter dem Befehl von Maschinen zu sein: „Tu dies, tu dies nicht!“ Schritt für Schritt, müssen wir alles versuchen, unsere Freiheit von der Technologie zu retten und uns zu uns selbst zu bringen. Deshalb ist wichtig, was wir sagen: Wir müssen jetzt versuchen, nicht diese Maschinen oder Instrumente für alles zu benutzen.
Macht es so, versucht, es weniger werden zu lassen, und weniger, und weniger. Denn wenn die Technologie plötzlich ausfällt, werden Milliarden von Menschen sterben – nicht Millionen, Milliarden von Menschen! Wenn diese Grenze erreicht worden ist und nichts mehr funktioniert, werden die, die sich nicht auf eine neues Zeitalter vorbereitet haben, plötzlich sterben, oder sie werden verrückt werden, Milliarden von Menschen mögen sterben, und Millionen von Menschen werden verrückt sein. Wie sagt ihr: Depression? Eine tiefe Niedergeschlagenheit, eine sehr schwere Niedergeschlagenheit wird die Leute befallen, so daß es unmöglich sein wird, sie zu behandeln; sie sind am Ende, denn die Medizin, die sie in Anspruch nehmen, wird nutzlos sein. Sie wird nutzlos sein.

Die Fabriken werden stillstehen, alles wird aufhören, finishing. Deswegen mußt du Schritt für Schritt versuchen, zu deiner wirklichen Position zurückzufinden, und deine Menschenkraft benutzen. Lernt, wie ihr Dinge selber machen könnt, ohne Maschinen, ohne Technologie. Du mußt versuchen zu lernen, ohne Technolgie zu leben. Verstanden? Versucht es jetzt! Schlaft nicht! Baut keine hohen Häuser, sondern nur solche mit zwei Etagen, benutzt keinen Zement, benutzt Lehm, keinen Beton oder Eisen, sondern Holzbalken, verwendet Steine und Lehm.

Und ihr müßt versuchen, Brunnen und Quellen zu benutzen, da es kein fließendes Wasser mehr geben wird, keine laufende Elektrizität mehr, keine fahrenden Autos mehr, keine funktionierenden „Hallo?“... – Telefone, Ende – al-hamdu lillâh –, ich bin sehr glücklich damit, niemand kann mich mehr anrufen!

Doktoren mögen die Leute nicht mehr aufschneiden, keine Operationen mehr, keine Kaiserschnitte mehr usw. Derart wird die Zwischenzeit sein – für einen Zeitabschnitt; alles wird enden, und in dieser Weise wird die Zeit sein, bis wir Mahdî, der Friede sei auf ihm, erreichen. Wenn Mahdî kommt, auf dem der Friede sei, wird eine andere Art von Kraft kommen, die Allâh der Allmächtige von Seinen wundersamen Mächten geben wird, die er zuvor allein Seinen Propheten gewährt hatte und den Freunden und Heiligen. In dieser Zeit aber wird er sie gewöhnlichen Menschen gewähren.

Doch in der dazwischenliegenden Zeit werden Leute sterben, verrückt werden, sich gegenseitig umbringen – so viele Dinge werden geschehen, daß von sieben nur einer übrigbleiben wird, sechs von ihnen werden gehen. Möge Allâh die Gläubigen segnen. Gläubige mögen gerettet werden, und die anderen werden hinfortgetragen werden. Haben wir sonst noch etwas zu sagen? Fâtiha.
Lefke - 01.05.1999
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