Revision history for UmmuKhayran


Revision [9480]

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{{image url="images/pics/random.php" title="Maulana Sheikh Nazim" class="left" alt=Pictures of Maulana Sheikh Nazim}}**Ummu Khayran**
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Deletions:
**‘Ummu Khayran**
WebSaltanatOrg


Revision [8596]

Edited on 2013-05-18 10:03:32 by BlogSufi
Additions:
**Ummu Khayran**
As-Salamu `alaykum, o Liebende Shah Mardans! As-Salamu `alaykum, denjenigen von euch, die
den Weg der Löwen Allahs lieben, möge Frieden auf euch sein. Wir bitten darum, einen guten
Tag gewährt zu bekommen und wir bitten, daß unsere Ehre gemehrt wird. Möge uns mehr Licht
gegeben werden. Kommt, kommt in die Dienerschaft unseres Herrn. Bismillahi r-Rahmani r-
Rahim. La ilaha illa Allah, La ilaha illa Allah, La ilaha illa Allah, Sayyiduna Muhammadu r-
Rasulullah (saws). O Liebende Shah Mardans, o ihr, die den Weg der Löwen Allahs lieben, o ihr
gesegneten Diener, willkommen zu unserer Versammlung. Unsere Versammlung ist eine Versammlung
für Gutes. Komm zu uns, o Shah Mardan. Deine geliebten Freunde, deine Lieben sehnen
sich nach dir. Sie sehnen sich nach deinem Weg, und sie bitten um Gutes. `Ummu l-Khayr.
`Ummu Khayran. `Ummu Khayran - Was sagt sie? `Ummu Khayran. Verbreitet Gutes ringsum.
Heute ist ein neuer Tag. Das heutige Sohbah hat eine andere Art von Abgrenzung, eine Vorstellung,
von Shah Mardan. O Löwe Allahs! Ma sha' Allah, La Quwwata illa Billahi l-`Aliyyi l-
`Azim.
Unser Treffen ist eine Versammlung des Wissens, `Irfan. Es gibt unserer Menschheit einen
Schliff, einen Glanz. Es läßt uns glänzen, legt uns Politur auf. Shah Mardans gesegnete Worte
und seine Versammlungen geben uns diese Lackierung. Sie polieren uns. Deshalb, seid achtsam,
o Leute. O Leute, laßt Shah Mardan uns mit seinen gesegneten Worten eine Politur geben, laßt
uns einen Lack tragen, laßt uns glänzen und wie die Sterne am Himmel sein. Was sagte der Prophet
der Letzten Zeit (saws)? "Ashabi Ka n-Nujum". Der Prophet der Letzten Zeit, der Sultan der
Propheten (saws), der Geliebte des Herrn der Welten, was sagte er? Werdet abgeschliffen, werdet
abgeschliffen. Dieser Schliff gibt den Menschen Würde, eine gewisse Schönheit. Die Politur
unserer Versammlung sind diese Worte: Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Sprecht sie, fürchtet
euch nicht! Werdet poliert. Ihr werdet nicht poliert, indem ihr euer Gesicht mit Makeup bemalt.
Der Lack, das Geheimnis der Schönheit, kommt von den Himmeln. Willkommen, o Shah
Mardan, wie gut du das ausgedrückt hast! Schönheit kommt zur Menschheit von den Himmeln.
Sie wird nicht auf der Erde gegeben. Die Schönheit, die man auf der Erde bekommen kann, ist
die Schönheit der vierbeinigen Geschöpfe. Was für ein anmutiges Pferd, kannst du sagen. Was
für eine schöne Katze, sagst du. Sie haben auch eine Art Schönheit. Die Schönheit, die ihnen
gegeben ist, ist eine irdische Art.
Aber es gibt eine Schönheit, die kommt herab von den Himmeln. Die ist für die Menschheit.
Willkommen hier mit uns, o Shah Mardan. Wir bitten um die Schönheit, die von den Himmeln
herabkommt. Für die Geschöpfe auf der Erde sagen wir: Was für ein schönes Geschöpf! Was für
eine entzückende Katze! Was für ein schönes Pferd! Aber das sagt man nicht über Menschen. Es
wird über Tiere gesagt. Was für ein anmutiges Pferd! Seine Schönheit liegt in der Form, die ihm
gegeben wurde. Aber die Schönheit, die der Menschheit gegeben wurde, ist nicht wie die des
Pferdes. Eines Menschen Schönheit kommt von den Himmeln auf ihn herab. Die Schönheit des
Menschen kommt von den Himmeln herab, während die der Tiere von der Erde ist. Was für ein
anmutiges Pferd! Wie bekam es seine Schönheit? Indem es gut versorgt wurde. Was fraß es? Es
fraß Gerste, Heu und Gras, und es wuchs heran, schön zu sein. Ah, aber wir sind nicht hinter der
Schönheit der Tiere her. Wir suchen die Schönheit, die von den Himmeln herabkommt. Darum
müßt ihr bitten. Sucht die Schönheit, die von den Himmeln herabkommt. Ein gut gepflegtes Tier,
na und! Ein gut gepflegtes Tier, was für ein anmutiges Pferd, sagst du. Seine Schönheit, sie kam
woher? Von dem Gras, das es fraß, der Gerste, dem Hafer. Das nennen wir Tierschönheit. Aber
menschliche Schönheit kommt von den Himmeln. Komm zu uns, o Shah Mardan! Das Feld ist
dein. Laß die Menschen deinen Worten zuhören, so daß sie Ehre finden mögen. So daß sie schön
sein mögen, daß sie fähig sein mögen zu sagen und daß es über sie gesagt werden mag: Was für
ein schöner Mensch! So daß über euere Schönheit, euere Vollkommenheit gesprochen werden
kann auf der Erde, und auf sie hingewiesen werden mag in den Himmeln: Was für ein schöner
Diener, was für ein schöner Diener!
Wie? 'Was für ein schöner Diener' ist nicht dasselbe wie 'Was für ein anmutiges Pferd'. Was für
ein schöner Diener! Wie wurde er gefüttert? Er wurde von den Himmeln gefüttert. Die Schönheit
der Menschheit kommt zu ihr von den Himmeln. Was für ein anmutiges Pferd! Tierische Schönheit
kommt von dem Futter auf der Erde, der Gerste und dem Hafer. Das ist nicht, was wir wollen.
Wir fragen nach der Schönheit, die von den Himmeln kommt. Was für ein schöner Mensch!
Laß das über dich gesagt werden! Beginne deshalb damit, Shah Mardan zuzuhören, und sage
Bismillahi r-Rahmani r-Rahim. Von den Himmeln kommt das Gewand der Schönheit auf dich
herab. Das Gewand der Herrlichkeit, das Gewand der Ehre, das Gewand der Verehrung, das Gewand
der Vertrautheit, Allahu Akbar, kommt von den Himmeln auf die Menschheit herab, nicht
auf die Tiere. Komm zu uns, o Shah Mardan, das Feld ist dein. Wir suchen die Schönheit, die
von den Himmeln kommt. Die Schönheit auf der Erde ist die der Tiere. Was für ein anmutiges
Pferd, was für eine entzückende Katze! sagst du. Das ist für die Tiere. Die Schönheit des Menschen
kommt von den Himmeln. Was für ein schöner Mensch. Von was? Nun, wir nahmen an
diesem Schönheitswettbewerb teil, und für Frauen gibt es bestimmte Schönheitsnormen, und für
Männer gibt es bestimmte Schönheitsnormen. Aber das ist nur tierische Schönheit. Es ist nicht,
was wir wollen. Wir verlangen nach dem, mit dem wir von den Himmeln bekleidet werden, Gewänder
der Schönheit, Athwab, wie wir sagen, das ist, was wir wollen.
Aber er kann es nicht verstehen. Shaytan hat die Leute mit sich mitgeschleift. Er kontrolliert sie
und sagt: Kommt mit mir, ich werde euch schön aussehen lassen. So, so, wie heißt es? Mode
nennen sie es. Das ist der Weg, auf den Shaytan die Leute irreleitet. Shaytan sagt den Leuten: Ich
werde euch besser aussehen lassen. Wie soll das geschehen? Durch die Mode. Ihr werdet modische
Kleidung anziehen. Ihr werdet modisch gehen, ihr werdet modisch essen und trinken. Ihr
werdet mit der neuesten Mode Schritt halten, und ihr werdet schön sein. Die Menschen dieses
21. Jahrhunderts haben ihr Mensch-Sein preisgegeben wegen der Mode, und sie haben sich in
sehr merkwürdige Geschöpfe verwandelt. Durch was? Durch die Mode. Mode ist eine Heimsuchung.
Was sie die heutige Wirschaftskrise nennen, der Hauptgrund dafür, daß sie in wirtschaftliche
Bedrängnis geraten sind, ist diese Mode. Es gibt keine Heilung dafür außer, diese Mode
loszulassen. Es gibt keine andere Heilung, die Krise ist unvermeidbar. Die Mode hat die Welt in
Unordnung gebracht. Sie hat die Menschen um den Verstand gebracht. Sie hat ihr das Mensch-
Sein genommen und sie in Shaytane verwandelt. Mode ist die Sekte Shaytans, Mode ist die beliebteste
Sekte. Da ihr der Mode folgt, gibt es kein Ende für sie. Moden machen die Menschen
nicht schön. Vielleicht kann die Mode die Menschen attraktiv erscheinen lassen für das tierische
Leben, aber was seinen geistigen Charakter betrifft, nimmt sie dem Menschen sein Mensch-Sein.
Alle heiligen Propheten (as) kamen, um diese Moden zu zerstören, die Menschen in Shaytane
verwandeln. Wie sie sagen: "Asatiru l-Awwalin" - Fabeln der Früheren (6:25). Seit der frühesten
Zeit lehrte Shaytan die Menschheit von der Mode. Mit dem ersten Menschen beginnend, ließ
diese Mode die Menschheit außer Kontrolle schleudern. Seine ganze Anstrengung geht dahin,
gutaussehend zu erscheinen. Selbst wenn sie achtzig, neunzig oder hundert Jahre alt sind, folgen
die dummen Leute immer noch den Modetrends und versuchen mit allen Mitteln, gut
auszusehen.
Es gibt zwei Arten von Schönheit. Es gibt eine Schönheit, die von den Himmeln herabkommt,
und es gibt eine Schönheit, die von der Erde kommt, die zu den Tieren gehört. Die Schönheit, die
von den Himmeln herabkommt, kleidet die Menschheit in Größe, Vertrautheit und Schönheit, in
Vollkommenheit und sogar majestätische Herrlichkeit. Aber das Unkraut, das von der Erde
wächst, Essen und Trinken, machen den Menschen nicht schöner. Vielleicht erhöhen sie seine
Begierde, machen ihn lüstern. Wir essen, dann werden wir schön! Deshalb werden die Menschen
die Sklaven ihres Magens - wie nennen sie es? Die Lust ihres Magens zu befriedigen, das verfolgen
sie. Nach hohen, edlen Zielen verlangen sie nicht. Wohingegen all die Propheten gesandt
wurden, um die Menschheit zu lehren, was gut ist, um sie Gutes zu lehren. "Ummu Khayran".
Das ist es, was alle Propheten brachten und den Menschen lehrten: Ummu Khayran. Verbreitet
Gutes, sagt er. Die Propheten kamen zur Menschheit, um sie Gutes zu lehren. Shaytan versuchte
mit all seiner Macht, seine eigenen bösen Wege zu lehren. Heutzutage verfolgt der Sohn des
Menschen leider nicht die Wege des Guten. Er sucht böse Wege, und wohin führen ihn böse
Wege? Sie führen in die Hölle. Wohin führen gute Wege die Menschheit? Sie führen ins Paradies.
Ummu Khayran - alles, was die Propheten die Menschen zu lehren kamen, Ummu
Khayran, verbreitet Gutes, so daß die Welt durchtränkt wird mit Gutem.
Ihr folgt Shaytan, Ummu Sharran, die bösen Wege, die Shaytan den Menschen gelehrt hat. Verbreitet
Böses, sagt er. Die Welt heute, die ganze Welt läuft auf diesen Wegen, die sogar noch
schlimmer sein können, die sogar noch brutaler und wilder sein können, die höchst gottlos und
ungläubig sein können. Das Ziel des Menschen des 21. Jahrhundert ist, auf welche Weise auch
immer zu versuchen, sogar noch schlimmer zu werden, als er jetzt ist. Er sagt: Ummu Sharran -
verbreitet Böses. Leider haben die Menschen, die heute in dieser Welt leben, um das Übel und
das Schlechte an allen Orten zu verbreiten, alle möglichen Werkzeuge und Gerätschaften erfunden.
Die Menschen sind jetzt durchdrungen von so starken Begierden, daß sie nicht genug davon
bekommen können, Böses zu tun. Sie werden nicht überdrüssig, Böses zu vollziehen. Auch wenn
der himmlische Befehl lautet: Ummu Khayran! Verbreitet Gutes, Allah der Allmächtige sagt das.
Also wozu verbreitet ihr Schlechtes? Alle Länder, alle Nationen streben danach, Böses zu verbreiten.
Selbst die Regierung ist damit beschäftigt, das Gute zu zerstören. Jede Nation strebt danach,
Schlechtes zu verbreiten. Krieg, Überfall, Schande, Armut, Ignoranz und Beleidigung sind
jetzt auf allen Menschen. Wohingegen es der Befehl des Sultans der Propheten war: Ummu
Khayran! Verbreitet Gutes, befahl er. Wie schön ist der Islam. Alle Propheten sind auf demselben
Weg.
Die Propheten kamen, um die Menschheit das Mensch-Sein zu lehren. Was ist Mensch-Sein?
Mensch-Sein gründet auf Güte. Er, der gut ist, ist ein Mensch. Er, der nicht gut ist, ist ein Tier.
Die Menschen heute laufen hinter dem Bösen her. Die Menschen heute sind schlimmer als gezähmte
Tiere, sie sind wilde Tiere. Zu ermorden, einzuschüchtern und niederzubrennen, zu zerstören,
zu unterdrücken und zu konsumieren, darin besteht die Lebensphilosophie heutzutage.
Deshalb gibt es Leiden ohne Ende auf dieser Welt. Der erste Befehl, der der Menschheit gegeben
wurde, war: Ummu Khayran! - Verbreitet Gutes. Wie wunderbar. Der Befehl jedes Propheten,
des Propheten der Letzten Zeit, war: Ummu Khayran! Verbreitet Gutes, sagt er. Welcher Staat ist
da, der Gutes verbreitet? Wer ist da, der Gutes ermutigt? Es gibt niemanden, der Gutes fördert.
Sie alle bringen die Menschen dazu, zum Bösen zu eilen. Mordet, brennt nieder, ruiniert! Verschont
niemanden! Löscht die menschliche Rasse aus! Wenigstens bringt die Menschen dazu,
das Mensch-Sein aufzugeben. Ihnen wurde Ehre gegeben in den Himmeln. Aber auf der Erde,
werde ich sie erniedrigen und verächtlich machen, sagt Shaytan. O unser Herr, was können wir
tun? Ummu Khayran! Dies ist ein Befehl, um die Menschheit zu retten. O ihr, die ihr noch bei
Verstand seid!
Sprich zu uns, o Shah Mardan. Wie lieblich sind deine Worte: Ummu Khayran! Laßt Gutes allgemein
sein, laßt es sich in alle Richtungen ausdehnen, so daß jeder am Guten teilhaben kann
und nichts Böses sieht. Aber die Menschen, die heutzutage leben, jene, die Shaytan aufgezogen
hat, sagen: Zermalme, unterdrücke, verbrenne, demoliere! Darin liegt deine Ehre! Das ist von
Shaytan. Was ist Shaytans Prinzip? Ummu Sharran, verbreite Böses, sagt er, handle mit Schlechtigkeit.
Stirb und Töte. Baue und Zerstöre. Laß niemanden außer dir selbst am Leben auf dem
Angesicht der Erde. Shaytan hat den Menschen erzogen und in ein Monster verwandelt. Sprich
bitte, o Shah Mardan. Möge dein Schwert den Nacken Shaytans schlagen und die Nacken der
Anhänger Shaytans. Die Propheten sagten alle: Ummu Khayran, verbreite Gutes. Aber wer ist
damit beschäftigt, Gutes zu tun? Die ganze Welt ist eingehüllt in Böses. Die Menschheit ist
selbst verwirrt. Sie schließen sich den Rängen Shaytans an, der einmal das geehrteste Geschöpf
war, aber dann das am meisten verabscheute wurde. Shaytan sagt: Folgt mir, und ihr werdet Ehre
finden. Ihr werdet die Erde regieren. Eh, Pharao pflegte auch die Erde zu regieren. Am Ende
wurde er im Meer ertränkt. Nimrod stellte auch Ansprüche, und Allah vernichtete ihn mithilfe
einer Mücke. Sie bereiten jetzt alle Arten von Waffen vor. Für was? Um die menschliche Rasse
zu erledigen. Schande auf sie! Es ist von dem, was Shaytan sie gelehrt hat: Ummu Sharran, verbreite
Böses, tue nichts Gutes. Begehe böse Taten, so daß deine Ehre zunimmt. Möge ihre Ehre
zur Hölle fahren, von Leuten dieser Art. Ummu Sharran, sagt Shaytan, verbreite Böses. Tu nichts
Gutes.
O Shah Mardan, komm zu uns. Zieh dein Schwert Dhu l-Fiqar. Möge dein Schwert Dhu l-Fiqar
all jene überwältigen, die Böses verbreiten wollen. Jetzt gibt es zwei Wege: Ummu Khayran und
Ummu Sharran. Entweder du verbreitest Gutes überall oder sonst läßt du das Böse zur allgemeinen
Bedingung werden. Shaytan versucht, das Böse die ganze Welt ergreifen zu lassen. Er hat
jetzt Erfolg. Die Menschen denken an nichts anderes mehr, als an Böses. Sie denken nicht daran,
wieviele Pharaonen von himmlischer Macht überwältig wurden und untergegangen sind. Wie
war ihr Ende? Manche verbrannten im Feuer, manche ertranken im Meer. Manche wurden besiegt
und vernichtet durch eine Mücke. Nimrods und Pharaonen. Shaytans Absicht ist: Ummu
Sharran, verbreite Böses, so daß die ganze Welt mit Pharaonen gefüllt sein wird. Wenn sie Pharao
geworden sind, wie wird ihr Ende sein? Entweder sie werden im Meer ertrinken, oder sie
werden im Feuer verbrennen. Ya. So ist sie, die elende Lage der heutigen Menschen. Deshalb
bitten wir darum, jeden Morgen Shah Mardan zuzuhören, so daß seine Worte uns helfen können,
die Menschen den Rang der Vollkommenheit erreichen zu lassen, so daß er ein vollkommener
Mensch wird. In einem vollkommenen Menschen ist Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Wohlwollen.
Es ist Großzügigkeit da. Es ist jede Art von Schönheit da. In Ummu Sharran gibt es alle
Arten von Bosheit, Schlechtigkeit und Schmutz.
Es gibt so viele Mensche auf dieser Erde, die die Straßen durchstreifen. Sie wissen nicht, was sie
wollen. Sie finden keine Befriedigung im Essen und Trinken, weil Shaytan sagt: Es ist nichts,
einfach nur durch diese Straßen zu streifen, ihr müßt euch gegenseitig auslöschen, so daß es weniger
Menschen gibt. Es muß weniger geben und ihr werdet das Sagen haben. Das ist das Ummu
Sharran, das Verbreiten von Bösem durch Shaytan. Das ist das Anliegen der Menschen heutzutage:
das Böse zu verbreiten, das Gute zu verhindern, die Tore des Guten zu schließen und die
Tore des Bösen zu öffnen. O unser Herr, Du hast uns erschaffen. Sende uns einen, der uns Gutes
lehrt, einen erhabenen König der Menschen, Shah Mardan. Laß es tausend Shah Mardans geben,
vierzigtausend Shah Mardans, um unsere Defekte, unser Böses zu zerstören. Es kann keinen
Frieden in der Welt geben, bevor nicht das Böse zerstört ist. Ummu Khayran, wir werden das
Gute überall verbreiten. Wir haben keinen anderen Weg, um gerettet zu werden. Wir geben alle
Waffen auf und verfolgen das Gute. Die Welt wird im Frieden sein. Sonst wird die Welt Shaytans
Höllenloch werden. Es wird dich auch in die Hölle werfen. Er wird dich sein eigenes
Schicksal teilen lassen. Verbreite Böses, ist Shaytans Befehl. Verbreite Gutes, ist der Befehl der
Propheten. O unser Herr, sende uns einen, der uns diese Dinge lehrt, sende uns einen der Könige
der Menschen, o Shah Mardan. Auf dir sei das Wohlgefallen des Gnadenreichen. Zieh dein
Schwert Dhu l-Fiqar und schlage damit Shaytan und jene, die daran arbeiten, Böses zu verbreiten.
Schlage mit deinem Schwert und erledige sie. Schlag! Schlag sie für die Liebe Allahs! Für
die Liebe des heiligen Propheten. Die Welt ist angefüllt mit Monstern, schlag sie! Töte jene, die
Monstereigenschaften haben und Schlechtigkeit lehren. Dann wird die Welt süß sein für dich.
Führe Taten aus, die dich näher zu Allah bringen. Möge das Böse verschwinden. Bevor nicht die
Tore des Bösen verschlossen sind, kann es keinen Frieden in der Welt geben.
Das ist unser Sohbah für heute, das von Shah Mardan kommt. Ummu Khayran, macht das Gute
universell und verbreitet es. Setzt dem Bösen ein Ende. Gebt das Böse auf und öffnet die Tore
des Guten. Würdet ihr all das Geld, das ihr für Waffen ausgebt, den Menschen geben, wäre die
Welt wie ein Paradies. Aber es ist euer Streben, die ganze Menschheit auszurotten. Wer ist euer
Meister? Shaytan. O Shah Mardan, ma sha' Allah, La Quwwata illa Billah. Um uns herum ist
alles in heilloser Unordnung. Und es wird damit nicht enden. Da die Menschheit ständig damit
beschäftigt ist, seine bösen Tricks zu spielen, wird das Böse kommen. Sie werden nichts Gutes
finden. Seht, seht die ganze Welt. Ändert ihren Lauf! Verfolgt das Gute! Solange ihr das
Schlechte verfolgt, wird die Welt nicht zurechtgerückt werden. Der Mensch wird kein Mensch
sein. Der Mensch wird ein wildes Tier sein. Das ist die Zusammenfassung unseres Sohbahs
heute. Shah Mardan sagt: Lauft hinter Gutem her, laßt das Böse los! Ihr werdet erfolgreich sein
in dieser Welt und sicher vor der Qual des Jenseits. Sonst werden Dinge vom Himmel fallen.
Hurrikane kommen. Stürme nähern sich, Fluten kommen. Erdbeben werden stattfinden. An unerwarteten
Stellen werden Vulkane ausbrechen. Inseln werden versinken, wo ihr es nicht erwartet.
Fürchtet Allah! Fürchtet Allah! Fürchtet Allah! Sonst wird euch das Schicksal Shaytans auch
treffen. Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah.
O Shah Mardan, Habibu Yazdan, Geliebter Allahs, laß es mich auf Farsi, auf Persisch, in der
persischen Sprache sagen. O Diener Allahs des Allmächtigen, des Einen und Einzigen Gottes,
haltet euch fern vom Bösen. Lauft dem Guten hinterher. Bleibt dem Bösen fern. Sonst werden
euch Dinge zustoßen. Erdbeben, wo ihr sie nicht erwartet, Tornados und Fluten, wo ihr sie am
wenigsten erwartet, ein Feuerregen, wo ihr ihn nicht erwartet. Hütet euch! Stellt euch nicht gegen
Allah den Allmächtigen. Verbreitet nicht das Böse. Versucht, alles Schlechte auszulöschen.
Jemand, der Menschen ermordet, ist kein guter Mensch. Er ist böse. Ihr müßt das wissen, ihr
Perser, Alawiten und Schiiten. Shah Mardan hat das gesagt. Unterlaßt es, Böses zu tun. Lauft
dem Guten hinterher, flieht vor dem Bösen. Lauft auf das Gute zu. Darum geht es. Was für süße
Worte hat er gesprochen. O Shah Mardan, Habibu r-Rahman, o Sultan, Eigner des Schwertes
Dhu l-Fiqar. Wir warten auf deine Soldaten, die uns das lehren. Wir warten auf Sahibu z-Zaman.
Wir warten auf Sayyidina Mahdi (as). Wir sind Sunniten, wir folgen den Befehlen Allahs und
Seines Propheten. Wir sind keine Unterdrücker. Wir gehören zu denen, die das Schwert nur ziehen,
um Allahs Weg zu ebnen. Tausend Jahre lang hielten unsere glorreichen Osmanischen Vorfahren
das Banner des Islam hoch. Sie fanden Ehre, sie gaben Ehre. Aber die heutigen Menschen
sind für nichts gut.
Allah wird fragen: "Thumma Latus'alunna `ani n-Na`im" - Dann werdet ihr nach dem Wohlstand
befragt (102:8). Er sagt: Ich werde euch zur Rechenschaft ziehen für die Segnungen, die Ich euch
gab. Und dieser heilige Vers auch, Asta'idhu Billah: "Wa Tilka l-Ayyamu Nudawiluha Bayna n-
Nas" - Und diese Tage lassen Wir wechseln unter den Menschen (3:140). Jeder Klasse von Menschen
werde Ich Macht geben. Sehen wir, was sie damit anfangen. Werden sie auf Mich hören?
Oder werden sie Shaytan folgen? Heute laufen alle Nationen, alle Länder Shaytan hinterher.
Aber von den Himmeln kommt dieses Wort: "Inna Batsha Rabbika la Shadid" - Wahrlich, die
Rache deines Herrn ist heftig (85:12). Der Göttliche Hieb, der Schlag der Hand Allahs, der ruiniert.
Seht, was im Hijaz geschieht: Fluten kamen und nahmen alles hinweg. Mitten im Sommer
gab es Schneefall. Und warum? Die Menschen gaben sich große Mühe, eine Antwort auf diese
Frage zu finden. Wobei alle Propheten davon sprachen: Ein Haus sollte ein Stockwerk haben,
vielleicht ein zweites, aber wenn es höher gebaut wird als das, werden die Engel sagen: O Sohn
des Menschen, was ist das? Ein zweiter Stock, und dann ein dritter, seid ihr zu einem Nimrod
geworden? Ihr baut Türme Nimrods. Fürchtet ihr nicht, daß sie bei einer Erschütterung auf euch
fallen werden? Das sagen die Engel, wenn es mehr als zwei Stockwerke gibt: Wohin? Wohin
geht ihr? Ihr seid zu einem Nimrod geworden. Sie füllten alles mit Beton, überall. Wasser wird
von unten aufsteigen, und diese Betonbauten, die sie auf heiligem Grund bauten, werden alle
niederstürzen, 'bumm', all diese Betonbauten.
Die Könige sollen sich hüten! Und die Emire und Staatsoberhäupter! Fürchtet Allah! Verzichtet
auf Böses, lauft zum Guten, damit ihr überlebt. O Shah Mardan, du hast das Wort. Sende uns
Unterstützung um des meistgeehrten Geliebten Allahs willen. Laßt uns Gutes verbreiten, laßt uns
nicht Böses verbreiten. Laßt uns die Feuer des Bösen löschen und die Quellen des Guten öffnen.
Wa min Allahi t-Tawfiq. O unser Herr, vergib uns. Sende uns Sultane, die Führer für uns sein
werden, o unser Herr! Al-Fatiha. Vor ein paar Monaten vielleicht gaben wir eine Ansprache in
der Sprache der Wahrheit, o du, der den Hijaz regiert, du, der sich selbst Königliche Majestät
nennt und sich als solche ansprechen läßt! Wir sagten dir, jeden Morgen Salawat auf den heiligen
Propheten (saws) zu lesen. Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar, Allahu Akbar. Du solltest
beim Morgengebet den heiligen Propheten (saws) preisen durch das Rezitieren des Salawat
auf ihn vor dem Palast. Wir haben schon ein Sohbat diesbezüglich gegeben. Niemand hört. Jetzt
zittern sie. Ihre Paläste zerfallen. Sollen sie sich fürchten! Jeden Morgen rezitiert Gebete und
Segnungen auf den heiligen Propheten, `alayhi s-Salatu wa s-Salam, Preis und Ruhm seien für
Allah den Allmächtigen. Preist ihn, und ihr werdet gerettet werden. Wenn nicht, werden die
Fluten ganz Arabien hinwegtragen, das ganze. Es gibt kein Scherzen mit Ihm dort oben. Allahu
Allah, Allahu Rabbi, Allahu Allah, Allahu Hasbi. Hasbun Allah wa Ni`ma l-Wakil. Rezitiert dies
jeden Tag, Muslime Arabiens. Hasbun Allah wa Ni`ma l-Wakil. Hasbun Allah wa Ni`ma l-
Wakil. Ni`ma l-Mawla wa Ni`ma n-Nasir, Ghufranaka Rabbana wa ilayka l-Masir. Lehrt diese
Worte und habt keine Furcht. Sonst wird das Wasser euch hinwegtragen. Es achtet keine Könige,
keine Emire, keine Herrscher. Tawba ya Rabbi, Tawba Astaghfirullah. Du bist Subhan, o Herr,
und wir sind Deine machtlosen Sklaven. O Shah Mardan, sende uns diejenigen, die diese Schritte
unternehmen und an deinen Maßnahmen festhalten. Al-Fatiha.


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